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Stralsund Wracks an der Ostmole entdeckt
Vorpommern Stralsund Wracks an der Ostmole entdeckt
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00:05 02.12.2017
Der Bagger auf dem Ponton an der Ostmole im Einsatz. Quelle: Foto: Hansestadt/pressestelle
Stralsund

Bei der Bombensuche im Schlick vor der Insel Dänholm rund um die Ostmole hat der Kampfmittelräumdienst bislang noch keine Sprengkörper gefunden. Dafür entdeckten die Experten zwei Schiffswracks. Dabei handelt es sich um einen hölzernen Fischkutter und um eine etwa 20 Meter lange Schute. Die beiden Schiffe sind wohl in den 50er-Jahren gesunken, teilte ein Sprecher der Hansestadt mit.

Da die Schute nicht in einem Stück gehoben werden kann, haben die Unterwasserschweißer jetzt die Aufgabe, sie in den nächsten Wochen in mehrere Teile zu zerlegen, die dann gehoben werden können.

Spannend ist die Frage, was sich noch darunter befindet, denn ein weiteres großes und bisher nicht zu definierendes Teil aus Eisen liegt aktuell noch unter der Schute.

Als Vorbereitung für den Beginn der eigentliche Bauarbeiten sind dann Bohrlochsondierungen erforderlich. Vermutlich im Januar werden die Rammarbeiten für die Spundwandkästen der Ostmole und die Gründungspfähle des Zugangssteges für die Herstellung des Wasserwanderrastplatzes beginnen.

OZ

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