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Achim Petry gastiert bei „Kirsche“

Wolgast Achim Petry gastiert bei „Kirsche“

Sohn der Schlagerlegende kommt Samstag

Wolgast. Mit Achim Petry kommt der Sohn der unbestrittenen Schlagerlegende Wolfgang Petry in die alte Herzogstadt. Am Sonnabend, dem 18. Februar, gastiert er in der Pension Kirschstein.

Achim Petry, 1974 in Bonn geboren, wurde zunächst von seinen Mitschülern immer mit seinem prominenten Vater aufgezogen. Nach einer Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann widmete auch er sich ganz der Musik. Unter anderem war er im Vorprogramm von Westlife, der irischen Boygroup, zu sehen und zu hören. Seinen Vater begleitete er auf dessen großer Abschiedstournee als Mitglied der Band Trademark.

2007 ging er erstmals allein auf Tour, allerdings noch nicht mit eigenem Material, sondern mit dem Repertoire seines Vaters, sich sich ein Jahr zuvor aus dem Geschäft zurückgezogen hatte.

Auch wenn es Achims erklärtes Ziel ist, die Musik seines Vaters weiterleben zu lassen, zeigt er zunehmend, dass er auch mit eigenem Songmaterial in der Schlagerbranche erfolgreich sein kann. Nach ersten relativ erfolgreichen Singles wie „Dschungel Wahnsinn“, „Keiner liebt Dich“ und „Das wird ne lange Nacht“ wurde es wieder ruhiger um ihn. Der Grund: Er war vor allem auf Tournee und schaffte es nicht, parallel dazu auch noch gute neue Platten zu produzieren. Wie sein Vater von Perfektionismus getrieben, war er mit dem Entstandenen unzufrieden. Bis 2013 sein neues Album „Mein Weg“

erschien, mit einem programmatischen Titel. Nach wie vor pflegen Vater und Sohn eine enge Beziehung, wird heftig gefachsimpelt, kritisiert, verworfen und neu probiert. Das will Achim Petry nicht missen, der mittlerweile in der Branche bereits als erfolgreicher und ganz eigenständiger Künstler gilt.

Tickets: ☎ 03836 / 27 220; Einlass ab 19 Uhr

OZ

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Dieses Foto mit Eisstrukturen am Kooser See – aufgenommen im Januar 2017 – schickte uns OZ-Leser Wolfgang Schielke. Eingefügt hat er ein Gedicht von Ernst Moritz Arndt (1769-1860). „Von mir ein stiller Gruß an den verehrten Namenspatron meiner früheren Universität“, schreibt Schielke, der von 1974 bis 1979 an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald studiert hat.

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