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Usedom Ärger mit „Wassergrundstück“
Vorpommern Usedom Ärger mit „Wassergrundstück“
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00:01 14.10.2017

Ingrid Schley aus Wolgast bewohnt ein Haus, das am unbefestigten Teil der Baustraße liegt. Ihr Problem: Bei ergiebigen Niederschlägen bilden sich auf dem Weg, der in Richtung Paschenberg verläuft, großflächige Pfützen. „Und das, obwohl sich in der Straße zwei Gullyeinläufe befinden“, schimpft die 71-jährige Rentnerin. Die Schächte seien offenbar verstopft und um ihre Reinigung kümmere sich niemand. „Der Diakonie-Pflegedienst und ,Essen auf Rädern’ müssen sich nun regelmäßig durch die Wasserlandschaft zu mir quälen“, so die Anliegerin. „Und Besucher der Gartensparte stellen ihre Autos in den Pfützen ab.“

Anwohnerin Ingrid Schley zeigt auf einen der offenbar defekten Gullyeinläufe. Quelle: Foto: Tom Schröter

Bürgermeister Stefan Weigler (parteilos) will durch Mitarbeiter des städtischen Baubetriebshofes prüfen lassen, warum das Niederschlagswasser im betreffenden Straßenabschnitt nicht abfließt. Dies sagte er auf OZ-Anfrage zu. Anschließend solle eine Lösung für das Problem herbeigeführt werden. Falls die Straße bisher lediglich mit Sickerschächten ausgestattet sei, die dauerhaft versandet sind, müsse gegebenenfalls daran gegangen werden, auch diesen Teil der Baustraße an die öffentliche Straßenentwässerung anzuschließen.

ts

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