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Altreifen brennen an zwei Stellen auf Usedom

Zemitz/Bannemin Altreifen brennen an zwei Stellen auf Usedom

Nach den Feuern in Bannemin und Zemitz ermittelt die Polizei wegen des Verdachts auf Brandstiftung.

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Etliche Altreifen gingen in Rauch auf. Mehrere Stunden lang hatten die Feuerwehrleute zu tun, um der Flammen Herr zu werden.

Quelle: Tilo Wallrodt

Zemitz/Bannemin. Zwei größere Brände hielten in der Nacht zum Freitag die Feuerwehren der Region in und um Wolgast (Landkreis Vorpommern-Greifswald) in Atem. Wie die Polizei mitteilte, wurden die Einsatzkräfte zunächst gegen 2.30 Uhr zu einem Brand nach Zemitz gerufen. Dort stand am Abzweig zur Holzkoppelreihe ein Stapel Altreifen auf einer Fläche von 300 Quadratmeter lichterloh in Flammen.

Auf die Alarmierten wartete Schwerstarbeit. Ein Problem bestand darin, den abgelegenen Einsatzort in Zemitz mit Löschwasser versorgen. Mit den Tanklöschfahrzeugen wurde hierzu ein Pendelverkehr zu einem Brunnen im Ort eingerichtet. Gegen 4.15 Uhr gelang es den Feuerwehrleuten, unter Einsatz von Schaum das Feuer unter Kontrolle zu bringen.

Gegen 3.30 Uhr war bekannt geworden, dass auch an der Bundesstraße 111 unweit von Bannemin auf der Insel Usedom Altreifen auf über 300 Quadratmeter Fläche in Flammen standen. Mehrere Kameraden löschten diesen Brand. Nach Polizeiangaben beläuft sich der Gesamtsachschaden nach einer ersten Schätzung auf einige1000 Euro.

Laut Polizeisprecher Axel Falkenberg fielen an den Brandorten zwei Personen mit einem weißen VW-Transporter auf. „Die beiden Männer, 20 und 25 Jahre alt, wohnen in Züssow beziehungsweise in Greifswald. Sie wurden in Gewahrsam genommen und werden bereits durch die Kriminalpolizei vernommen“, informierte der Sprecher. „Sie bestreiten jede Tatbeteiligung. Die Ermittlungen dauern an.“

OZ

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