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Bündnisse planen Mahnwache vor AfD-Kundgebung

Anklam Bündnisse planen Mahnwache vor AfD-Kundgebung

Die Bündnisse „Greifswald für alle“ und „Anklam für alle, Regionales Bündnis für Menschenrechte und Demokratie“ wollen am Freitag ab 18 Uhr am Volkshaus in Anklam eine Mahnwache abhalten.

Anklam. Die Bündnisse „Greifswald für alle“ und „Anklam für alle, Regionales Bündnis für Menschenrechte und Demokratie“ wollen am Freitag ab 18 Uhr am Volkshaus in Anklam eine Mahnwache abhalten. Wie berichtet, plant die Alternative für Deutschland (AfD) um 19 Uhr im Volkshaus eine Wahlkampfveranstaltung, zu der auch die Bundesvorsitzende Frauke Petri erwartet wird. „Wir wollen die Veranstaltung der rechtspopulistischen AfD nicht widerspruchslos stehen lassen und haben deshalb unsere Mahnwache für Weltoffenheit und Toleranz beim Landkreis angemeldet“, sagte Christopher Denda vom Anklamer Bündnis gestern. „Unsere Region gehört nicht in die rechte Schmuddelecke, sondern es gibt hier eine engagierte Zivilgesellschaft, die Gesicht gegen Rechts zeigt“, so Denda. Gregor Kochhan aus Greifswald stufte AfD-Kandidaten, die zwar in ihrer Funktion als Richter, Universitätsangestellter oder Polizeibeamter gutbürgerlich daher kämen, in der Pressekonferenz als „NPD im bürgerlichen Mäntelchen“ und „nicht minder gefährlich“ ein. Denn: AfD-Abgeordnete im Kreistag von Vorpommern-Greifswald etwa hätten NPD-Anträge unterstützt.

 

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Gregor Kochhan

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Christopher Denda

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Gregor Kochhan

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Während der Mahnwache, so Kochhan, solle auf potenzielle AfD-Wähler zugegangen und über die politischen Vorhaben der AfD aufgeklärt werden. Den selben Zweck verfolge eine Diskussion ab 19.30 Uhr im Saal der Anklamer Stadtverwaltung in der Burgstraße 15 mit dem Publizisten und Soziologen Andreas Kemper. Hier sollen Fragen nach der Identität der AfD, deren mögliche Verbindungen zu rechtsradikalen Gruppierungen und spezielle Ausdrucksweisen thematisiert werden.

ts

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