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Für den neuen Rettungsturm: Kräne in Koserow im Einsatz

Koserow Für den neuen Rettungsturm: Kräne in Koserow im Einsatz

Stahlteile gestern montiert / Fertigstellung des Neubaues bis zur Saison

Koserow. Östlich des Seebrückenvorplatzes im Bernsteinbad wurden gestern mit starker Technik Stahlelemente montiert. Bereits in aller Frühe waren zwei blau-weiße Kräne der Baufirma Lange eingetroffen, um die vorgefertigten Stahl-Elemente für den künftigen Rettungsturm der ASB-Einsatzkräfte auf die gerammten Pfahlköpfe aufzusetzen und zu montieren.

Schon am Mittag meldete Bürgermeister René König (parteilos) Vollzug. „Der Turm steht als Plattform, nachdem zuvor die Stützen untergeschraubt worden waren. Jetzt kann man schon sehen, was hier entsteht.“ Im Anschluss wurde die Brücke vom Weg zur Plattform montiert, „es folgt die Treppe“, beschreibt König den Fortgang der Arbeiten.

Detlef Schmuggerow, der für die Usedom Projektentwicklungsgesellschaft (UPEG) Trassenheide als Projektant und Bauleiter ebenfalls vor Ort war, ist weitgehend zufrieden mit dem Vorhaben. „Wir haben jetzt die Grundlagen fertig, auf die alles Weitere aufbaut.“ Die Errichtung des Rettungsturmes selbst wird – ähnlich einem Fertighausbau als Holzrahmenkonstruktion – Anfang Mai zu erledigen sein. Zu erledigen bleibt in den nächsten beiden Wochen auch noch die Erschließung für Wasser, Abwasser und Strom. Später wird sich der Rettungsturm in freundlichem Weiß mit einer roten Dachblende den Strandgästen präsentieren. „Wir hängen leider zeitlich rund zwei Wochen hinterher, wollen aber das Projekt noch im Mai abschließen“, versichert Schmuggerow. Und auch das Ortsoberhaupt ist ziemlich sicher, dass der Turm zur eigentlichen Badesaison 2017 in Nutzung gehen wird.

Die örtliche Kurverwaltung finanziert das Objekt mit 245 000 Euro aus ihrem Haushalt. Für die UPEG ist es nach Zempin der zweite Wasserrettungsturm, den die Gesellschaft an Usedoms Stränden errichtet.

Steffen Adler

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