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Grusel-Clowns beschäftigen weiter die Polizei

Anklam/Ducherow Grusel-Clowns beschäftigen weiter die Polizei

/Greifswald. Beamte der Polizeiinspektion Anklam mussten sich am Wochenende neun Hinweisen annehmen, wonach Clowns etwa in Greifswald, Anklam, Ducherow oder Pasewalk unterwegs waren.

Anklam/Ducherow. /Greifswald. Beamte der Polizeiinspektion Anklam mussten sich am Wochenende neun Hinweisen annehmen, wonach Clowns etwa in Greifswald, Anklam, Ducherow oder Pasewalk unterwegs waren. Während mehrfach Streifenbesatzungen eingesetzt wurden, um die Angst verbreitenden Clowns festzustellen, wurden Geschädigte gehört und Zeugen befragt, teilt Polizeisprecher Axel Falkenberg mit. So verbreitete sich via sozialer Medien die Nachricht, dass in der Pasewalker Oststadt Clowns ihr Unwesen treiben. Zeugen fanden sich nicht, Clowns wurden nicht angetroffen.

In Ducherow bekam ein 14-jähriges Mädchen Angst, weil ihm ein Mann folgte. Während es zu keinem Zeitpunkt zum Übergriff kam, wurde aus dem Mann ein Clown mit roten Haaren, der ein 40 Zentimeter langes Messer in der Hand hielt. Ein entsprechendes Foto – aus dem Netz hochgeladen – dürfte mehrfach geteilt worden sein.

In Greifswald wurde die Polizei zu einem Mann gerufen, der beim Morgenspaziergang aus einem Gebüsch heraus erschreckt wurde. Die Suche nach dem vermeintlichen Clown verlief ergebnislos. Drei junge Leute verursachten unbeabsichtigt Ängste, als sie im Volksstadion auffielen. Wie sich herausstellte, machten sie in Vampirkostümen ein Fotoshooting in Vorbereitung auf Halloween. Ein 16-jähriger Jugendlicher sorgte in der Makarenkostraße für Aufsehen und einen Polizeieinsatz, weil er an der Bushaltestelle mit einem kleinen Beil umherlief. Zur Begründung gab er an, sich mit dem Beil im Falle eines Clown-Angriffs verteidigen zu können.

Umfangreicher gestalteten sich zwei Einsätze in Anklam, wo ein 24-jähriger Mann anzeigte, am Sonntag, gegen 1.45 und 2.15 Uhr, von einem Clown erst in der August-Bebel-Straße und nach Verlassen der Dienststelle in der Südstadt angegriffen worden zu sein. Verletzt wurde er nicht.

Die Polizei werde auch weiterhin jedem Hinweis nachgehen, so Falkenberg, der dazu rät, Ruhe zu bewahren und sich nicht von Trittbrettfahrern benutzen zu lassen: „Nur gemeinsam können wir es schaffen, die sehr unschöne Situation mit den Grusel-Clowns zu meistern.“

ts

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