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Ostseeschule: Experiment der Doppelveranstaltung ein Erfolg

Ückeritz Ostseeschule: Experiment der Doppelveranstaltung ein Erfolg

Ückeritz: Adventsmarkt und Tag der offenen Tür erstmals an einem Tag

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Am Basarstand der Fünftklässler. Die Schüler boten selbstgebastelte Schneemänner an. FOTOS: RAINER L. HEIN

Ückeritz. Wer wagt, der gewinnt – getreu diesem Motto startete die Ostseeschule Ückeritz ein Novum: An einem Tag wurde der traditionelle Weihnachtsbasar zusammen mit dem Tag der offenen Tür veranstaltet. Ein Risiko, denn der Ablauf erforderte eine organisatorische Meisterleistung. Fazit: Die Doppelveranstaltung wurde ein Erfolg, denn es strömten so viele Besucher wie noch nie in die Schule. Zahlreiche Eltern mit ihren Sprösslingen von der Insel informierten sich über die Bildungseinrichtung und konnten gleichzeitig am Adventsprogramm der Ostseeschul-Pennäler teilnehmen. Dazu Schulleiter Peter Biedenweg: „Das Experiment hat sich gelohnt, denn bereits jetzt gibt es zahlreiche Anmeldungen von Grundschülern für das kommende Schuljahr 2017.“

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Ückeritz: Adventsmarkt und Tag der offenen Tür erstmals an einem Tag

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Wegen vieler Termine im Januar musste die Ostseeschule die Doppelveranstaltung wagen. Es war logistisch eine Herausforderung, denn die Besucher der „Offenen Tür“ mussten am Adventsprogramm „vorbeigeschleust“ werden. Im Stundenrhythmus wurden die Gruppen der Grundschüler mit ihren Eltern durch das Schulgebäude geführt. Schulleiter Biedenweg erklärte zusammen mit der Sozialpädagogin Reinhardt das Schulprofil. Sie kündigten an, dass in der Zukunft die Unterrichtsbedingungen noch verbessert würden. Allein schon räumlich werde es „mehr Platz“ geben, so Biedenweg, denn das alte Schulgebäude nebenan werde saniert und so zusätzliche Klassenräume, unter anderem für Arbeitsgemeinschaften, bieten.

Neben den Führungen lief das festliche Adventsprogramm im Schulgebäude. Die Klassen hatten wie jedes Jahr die Pausenhalle in einen geschmackvollen Weihnachtsbasar verwandelt.

Die Jungen und Mädchen waren seit Wochen mit den Vorbereitungen beschäftigt, damit jeder Besucher auf seine Kosten kommt. So hatten sich die Schüler der unteren Klassen aufs Backen spezialisiert. Sie boten Plätzchen, Kuchen und andere Leckereien an ihren Ständen an.

Andere Schüler hatten Adventsgestecke oder Kaminholzengel gebastelt – auch Vogelhäuser, Lichterbögen, Gehäkeltes oder Strohsterne konnten von der vielen Gästen erworben werden.

Natürlich war die Aula wieder adventlich ausgestattet und der neue Schulhausmeister Sebastian Kubea hatte quasi zu seinem Einstand die Weihnachtstanne besonders geschmückt. So konnte bei Lichterglanz und Kerzenduft ausgiebig Kaffee und Kuchen verzehrt werden. Das Bühnenprogramm wurde von den 5. Klassen gestaltet. Die Lehrerinnen Anne Lorber und Sylke Wolf sowie Musiklehrer Vladimir Asenov hatten mit den Jungen und Mädchen ein unterhaltsames Programm eingeübt – besonderer Clou waren die Tanzdarbietungen unter Schwarzlicht. Schulleiter Biedenweg: „Das Schöne an unserem Weihnachtsmarkt ist, dass unsere Schüler mit Eifer und Spaß dabei sind.” Und: Für die Schüler lohnt sich auch noch ihr Event, denn aus dem Erlös kann so manche Klassenfahrt teilweise finanziert werden.

Auf dem Schulhof wurde Glühwein zum Aufwärmen ausgeschenkt – und es gab leckere Bratwurst vom Grill. Übrigens nutzten viele Ehemalige den Adventsbasar zum Treffen – getreu dem Motto „weißt du noch....“.

Rainer L. Hein

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