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Usedom Schulfusion: Abgeordnete sollen mehr Infos erhalten
Vorpommern Usedom Schulfusion: Abgeordnete sollen mehr Infos erhalten
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03:52 08.03.2013

Während der jüngsten Stadtvertretersitzung warben Vertreter der Schulleitung und des Elternrates erneut dafür, die Grundschule als eigenständige Einrichtung bestehen zu lassen. Nur so könnten das Profil als „Bewegte Schule“ gewahrt, eine optimale Förderung der Schüler in Abhängigkeit von ihrem Leistungsvermögen fortgeführt und der enge Kontakt unter anderem zu Förderzentren, Jugendamt und Familienhelfern aufrechterhalten werden.

Der Abgeordnete Jürgen Kanehl (SPD) sagte, dass bei der Entscheidung zum Status der Schule nicht finanzielle, sondern pädagogische Fragen im Vordergrund stehen sollten. Ohnehin, so ist inzwischen klar, könnte perspektivisch allenfalls eine Hausmeister-Stelle eingespart werden. Heinz Powils (SPD), früherer langjähriger Schulleiter, plädierte dafür, es beim aktuellen Stand zu belassen. Sich um die Belange aller Schüler von Klasse 1 bis 10 zu kümmern, sei an einer Schule dieser Größe für einen Leiter zu viel. „Ich hatte damals zum Glück einen ausgezeichneten Koordinator, der mir die Arbeit im Grundschulbereich abgenommen hat“, so Powils. Lars Bergemann (Die Linke) forderte eine „ergebnisoffene kritische Diskussion“.

Zur umstrittenen Fusion soll es weitere Gespräche im Rathaus geben. Auch die Schulkonferenz muss sich mit dem Thema noch beschäftigen.

ts

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