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Usedom Stallbetreiber weist Kritik zurück
Vorpommern Usedom Stallbetreiber weist Kritik zurück
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03:46 19.03.2013
Im Frühjahr soll bei frostfreiem Wetter mit der Bepflanzung im Umfeld der neuen Stallanlage begonnen werden. Quelle: Tom Schröter

Die Mölschower Gemeindevertretung wird in der kommenden Zeit die Entwicklung rund um den hinter der Mölschower Kläranlage errichteten Kuhstall der Mahlzower Marktfrucht GbR im Auge behalten. Ausgelöst wurde diese Festlegung durch kritische Anmerkungen des Abgeordneten Wilfried Große. Der hatte bemängelt, dass entgegen ursprünglichen Zusagen Futter- und andere Transporte zur Stallanlage doch über die Straßen des Ortes abgewickelt worden seien, und das in größerem Umfang. Dies, so Große, habe neben der Lärmbelästigung für die Anwohner auch zu erheblichen Verschmutzungen der Straßen geführt. Der Mölschower forderte, dass die Transporte durch den Ort eingestellt werden.

„Der Abgeordnete bringt hier etwas durcheinander“, konterte auf Nachfrage Axel Rückart, Geschäftsführer der Mahlzower Firma. „Die Transporte sind nicht unsere, sondern die eines anderen landwirtschaftlichen Unternehmens, auf das wir keinen Einfluss haben.“ Wilfried Große hingegen beließ es nicht bei seiner Kritik, sondern sprach auch die noch ausstehende Bepflanzung des Stallumfeldes an. Er gab seiner Erwartung Ausdruck, dass diese in diesem Jahr in die Tat umgesetzt wird. Dazu merkte Bürgermeister Roland Meyer an, dass das Umweltamt eine solche Begrünung den Betreibern nachdrücklich zur Pflicht gemacht habe. Auch in diesem Fall kann Axel Rückart die Aufregung nicht verstehen. „Die Bepflanzung ist mit dem Umweltamt abgestimmt und wird vorgenommen, sobald der Winter vorbei ist“, sagte er. Mehr als die Hälfte des Geländes erhalte auf diese Weise am Rand einen begrünten Streifen — auch, um Stall und Wohnhaus vor Staub zu schützen.

db/ts

musiziert“ zurück.

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