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Arzneimittelwirkstoffe bald aus Anklam

Anklam Arzneimittelwirkstoffe bald aus Anklam

Greifswalder Pharmafirma hat alten Schlachthof in Murchin gekauft. Die Produktion soll 2018 starten. Vorgesehen ist eine Investitionssumme von elf Millionen Euro, drei Millionen davon sollen in die Forschung fließen.

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Prof. Dagmar Braun, Dr. Beatrice Großjohann und Matthias Kosanke am Modell des Schlachthofgeländes.

Quelle: Cornelia Meerkatz

Anklam. Neue große Chance für Anklam: In den kommenden Jahren sollen über elf Millionen Euro in den alten Schlachthof, der sich auf dem Gebiet der Gemeinde Murchin vor den Toren Anklams befindet, investiert werden. Dort soll wie in der Hansestadt Greifswald Pharmaindustrie angesiedelt werden. Um die Pläne zu verwirklichen, hatte das zur Greifswalder Braun-Gruppe gehörende Pharmaunternehmen Cheplapharm den 2015 stillgelegten Schlachthof von der niederländischen Vion-Unternehmensgruppe gekauft. Seit 1. Januar dieses Jahres ist das Objekt an die Firma Herbrand Pharma Chemicals GmbH (HPC) aus dem Schwarzwald vermietet, die Norbert Braun gehört. Das Unternehmen ist ein Wirkstoffhersteller für Medikamente. Das Gelände umfasst insgesamt elf Hektar, die Hallen und das Bürogebäude haben zusammen eine Fläche von 11 000 Quadratmetern. Im alten Schlachthof in Murchin soll ein Arzneimittelwirkstoff hergestellt werden, der aus tierischem Rohmaterial gewonnen wird. Dazu werden tierische Nebenprodukte in Flüssigform angeliefert, die beim Schlachten anfallen, bisher aber nicht genutzt wurden. Aus diesen Grundstoffen entstehen dann die Arzneimittelwirkstoffe in Pulverform, die an die Hersteller von Tabletten und Kapseln geliefert werden.

Cornelia Meerkatz

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