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Usedom Vergängliche Sandwelten entdecken
Vorpommern Usedom Vergängliche Sandwelten entdecken
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07:28 09.08.2016
Andrea Otto (li.) und Renate Reißberg schauen sich die „Route 66“ in der Sandskulpturen-Ausstellung in Ahlbeck an. Quelle: Manuela Wilk
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Ahlbeck

Auf der einen Seite erhebt sich das Brandenburger Tor, links davon bahnt sich die Transsibirische Eisenbahn ihren Weg durch die Wälder Russlands. Das sind nur zwei der Figuren in der diesjährigen Sandskulpturen-Schau in Ahlbeck auf Usedom. Die Ausstellung steht unter dem Motto „Reise um die Welt“ und zeigt außerdem den Karneval von Rio sowie das Manneken Pis aus Brüssel.

In Ahlbeck und Binz können Besucher Skulpturen aus Sand betrachten. Die Ausstellung auf Rügen steht unter dem Motto „Reise ins Tierreich“. Auf Usedom stehen Pharaonen, das Manneken Pis aus Brüssel und andere Sehenswürdigkeiten im Fokus.

Thomas van den Dungen hat die Ausstellung organisiert. Es ist die dritte dieser Art. Auch für die Schau auf Rügen ist der Holländer verantwortlich. In Binz lautet das Thema „Faszination Natur“. Gezeigt werden detailreiche Nachbildungen von Pandabären, Dinosauriern und die Unterwasserwelt der Meere.

„Die Künstler haben für die Figuren ein paar Wochen Zeit. Der verwendete Sand ist besonders körnig und daher für die Skulpturen gut geeignet“, sagt van den Dungen. Bis auf Wasser werde dem Baumaterial nichts hinzugegeben.

Des Weiteren können sich Besucher einige Sandskulpturen am Pier 7 in Warnemünde ansehen. Die kostenfreie Ausstellung dort schildert die Abenteuer von Sindbad.

Manuela Wilk

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