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Usedom Blumen und Kränze für Opfer des Fährunglücks
Vorpommern Usedom Blumen und Kränze für Opfer des Fährunglücks
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00:08 19.01.2016
Eine Delegation der achten Flottille der Küstenverteidigung legte Kränze für die ertrunkenen Opfer des Fährunglücks nieder. Quelle: Bik Swinoujscie

Die Erinnerung an die Tragödie vor 23 Jahren, ist in Swinemünde noch immer lebendig. In der Nacht vom 13. auf den 14. Januar 1993 kenterte vor der Insel Rügen die Eisenbahnfähre Jan Heweliusz. Sie war auf dem Weg von Swinemünde ins schwedische Ystad. 55 Menschen kamen bei dem Unglück ums Leben. Nur fünf Matrosen konnten sich damals retten.

Alljährlich findet in Swinemünde ein Festakt an der Gedenktafel statt, um an die Menschen zu erinnern, die nicht von See zurückkehrten. Vertreter der Stadt, Familienmitglieder und eine Delegation der achten Flottille der Küstenverteidigung zündeten Kerzen vor der Gedenktafel an und legten Blumen und Kränze nieder. Auch Mitglieder der Kirche, Unternehmer der Maritimbranche, Streitkräfte, Institutionen und Jugendliche aus Swinemünder Schulen beteiligten sich an der Aktion. Ähnliche Feierlichkeiten zum Gedenken an ertrunkene Seefahrer werden auch in Stettin organisiert.



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