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Usedom Bootsunfall: Aus einer Übung wurde Ernst
Vorpommern Usedom Bootsunfall: Aus einer Übung wurde Ernst
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00:00 19.09.2016

Zwei Hobbysegler aus Schwedt/Oder wollten am Samstagnachmittag mit ihrer fünf Meter langen Segeljolle auf dem Stettiner Haff ein „Mann über Bord“-Manöver üben.

Dabei kenterte das Boot und beide gingen über Bord. Seekajakfahrer entdeckten den 53-jährige Mann und die 51-jährige Frau, die sich an den Rumpf ihres gekenterten Jollenkreuzers klammerten. Der nordöstliche Wind der Stärke 5 bis 6 hatte eine gefährlich harte und kurze Welle aufgebaut. Kurze Zeit nach dem Unglück trafen die freiwilligen Seenotretter mit den Booten „Dora“ und „Gerhard Ten Doornkaat“ an der Unglücksstelle ein, nahmen die Verunglückten an Bord und versorgten sie mit trockener Kleidung. Mit dem Seenotrettungsboot brachten sie die Schiffbrüchigen sicher an Land.

Anschließend richteten die Seenotretter das Segelboot mit den Einsatzbooten wieder auf und schleppten es nach Ueckermünde. Bei dem großangelegten Rettungseinsatz waren neben den Kräften der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) auch die Freiwillige Feuerwehr Ueckermünde sowie Beamte des Polizeireviers Ueckermünde und der Wasserschutzpolizei Wolgast involviert. Aus der Luft unterstützten der Rettungshubschrauber „Christoph 47“ und ein Hubschrauber der Landespolizei.

Christopher Niemann

OZ

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