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Usedom Bürgerinitiative redet mit Geschäftsführung
Vorpommern Usedom Bürgerinitiative redet mit Geschäftsführung
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18:28 06.12.2017
In der Vergangenheit gingen tausende Menschen auf die Straße, um für ihre Kreiskrankenhaus in Wolgast zu kämpfen. Quelle: Hannes Ewert
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Wolgast

Die Bürgerinitiative für den Erhalt des Kreiskrankenhauses Wolgast und die Klinikleitung haben sich entscheidend aufeinander zu bewegt. Am Dienstagabend trafen sie sich zu einer Aussprache, in der es maßgeblich um die Entwicklung des Krankenhauses ging.

Man sei sich einig, einen Neuanfang anzugehen und sich zusammen für eine positive Zukunft des Krankenhauses einzusetzen, hieß es danach. „Das war eine offene Runde, in der erstmals alle Fragen und auch Kommunikationsprobleme der Vergangenheit kritisch angesprochen werden konnten. Der intensive Austausch stimmt uns zuversichtlich, dass wir künftig enger im Interesse unseres Krankenhauses zusammenarbeiten können und unsere Sorgen und Hinweise ernst genommen werden“, sagte die Vorsitzende der Bürgerinitiative, Anke Kieser.

Klinik-Geschäftsführerin Marie le Claire erklärte, einige Anregungen kurzfristig umsetzen zu wollen. So sei geplant, zum neuen Ausbildungsjahr wieder Schulabgänger der Region in der Ausbildung für den Praxisteil fest an den Standort Wolgast zu binden.

Der Beirat des Klinikums soll ab kommendem Jahr regelmäßig mit einem Vertreter der Bürgerinitiative tagen und eine stärkere beratende Funktion in der weiteren Entwicklung einnehmen. Für 2018 kündigte le Claire einen „Tag der offenen Tür“ an, „um den Menschen der Region einen Einblick in ihr inzwischen komplett modernisiertes Krankenhaus zu ermöglichen“.

Hannes Ewert

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