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Usedom Bürgermeister: Wohnraum für Asylbewerber ausreichend
Vorpommern Usedom Bürgermeister: Wohnraum für Asylbewerber ausreichend
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14:14 04.03.2016
Die Gemeinschaftsunterkunft an der Wolgaster Baustraße beherbergt derzeit etwa 360 Asylbewerber. Quelle: Tilo Wallrodt
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Wolgast

Der Bürgermeister der Stadt Wolgast (Landkreis Vorpommern-Greifswald) Stefan Weigler (parteilos) geht weiterhin davon aus, dass in der Stadt in diesem Jahr keine zusätzlichen Kapazitäten für die Unterbringung von Asylbewerbern zur Verfügung gestellt werden müssen. Bedingung hierfür sei allerdings, „dass sich die Anzahl der Zuweisungen im Landkreis nicht dramatisch verändert und sich die Fristen zur Anerkennung des Asylverfahrens nicht verlängern“.

Momentan sind laut Weigler in Wolgast 400 Asylsuchende untergebracht – in der Gemeinschaftsunterkunft an der Baustraße, in sechs Wohnungen an der Robert-Koch-Straße und im Schwesternheim.

Der Bürgermeister ergänzte aber, dass Flüchtlinge, die inzwischen ihren Aufenthaltstitel erhalten hätten, zunehmend in Wolgast verbleiben würden. Dies betreffe mittlerweile rund 50 Personen.

Zur Unterbringung dieser Ausländer habe die Wohnungswirtschafts GmbH (WoWi) in Wolgast-Nord „spartanisch möblierte, frühere Leiharbeiter-Wohnungen vermietet“. Damit solle erreicht werden, dass die Betroffenen nicht ohne Obdach sind, wenn sie nach Erhalt des Aufenthaltstitels umgehend die Gemeinschaftsunterkunft an der Baustraße räumen müssen.

Von Schröter, Tom

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