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DRK fördert Nachwuchsschwimmer

Zinnowitz/Anklam DRK fördert Nachwuchsschwimmer

24 084,50 Euro Spenden kommen auch Ausrüstung und Bekleidung der Strandretter zugute

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Die Rettungsschwimmer Wojciech Lonski und Sebastian Antczak (l.) bekamen ausrangierte Möbel vom Hotel „Das Ahlbeck“.

Quelle: Foto: Andreas Dumke

Zinnowitz/Anklam. Freude und Dankbarkeit stand in den Gesichtern der Beschenkten, als das Resultat der zurückliegenden OZ-Aktion „Helfen bringt Freude“ am Dienstag zum Gegenstand genauer Vereinbarungen gemacht wurde. Der Partner der Heimatzeitung, die Verantwortlichen des DRK-Kreisverbandes Anklam-Ostvorpommern, hatten sich längst intensiv Gedanken über die Verwendung der Zuschüsse gemacht. Dennoch wollten sie zunächst vor allem noch mal eines öffentlich verkünden: „Wir sind sehr stolz darauf, dass so viele OZ-Leser unser Ehrenamt würdigen“, sagte Paul Leidig, Leiter Rettungswesen. Und Anke Radlof (Wasserrettung) sieht das tolle Ergebnis auch als Beleg, dass das Miteinander vieler Leute auf Usedom zunimmt, das Tun der Rettungskräfte wertgeschätzt werde.

 

OZ-Bild

Im Gespräch über die Verwendung der Spenden: Anke Radlof, Steffen Adler, Franziska Krause, Paul Leidig und Thomas Pohlers (v.l.).

Quelle: Foto: Hannes Ewert

Entsprechend der in den Ostseebädern Usedoms von DRK, Deutscher Lebensrettungsgesellschaft und Arbeitersamariterbund betriebenen Türme (18/10 und 4) wird das Geld anteilig ausgereicht: Das DRK erhält 14114,40 Euro, die DLRG 7063,20 Euro und der ASB 2822,40 Euro.

Beim Deutschen Roten Kreuz kommen die Spenden zwei Schwerpunkten zugute, die im wesentlichen außerhalb der Zuständigkeit der Kommunen liegen. Zum einen werden damit 2017 Schwimmhallenkosten, besonders für den Nachwuchs und für die Ausbildung, beglichen.

Und zum anderen geht es um die Anschaffung von Rettungsmitteln und Bekleidung. Dazu zählen Helme, vier Kajaks und vier Paddel, Rettungsbretter, Rescue-Westen, Regenschutzbekleidung, eine moderne Rettungstrage sowie die Ausstattung einer Kiste mit Materialien der Schnellen Hilfe.

„Alles das entspricht den Kriterien der Nachhaltigkeit und eines unverzüglichen Einsatzes, der Sicherheit der zu Rettenden und der Eigensicherheit der Retter“, sagt DRK-Kreischef Ingo Pohlers. Nicht zu vergessen, dass das Ehrenamt bei der Wasserrettung auch Spaß machen soll. Zudem seien bestimmte Rettungsmittel auch bei internationalen Vergleichen Standard.

Mit der DLRG und dem ASB ist vereinbart, dass sie für die ihnen zur Verfügung gestellten Spendengelder in vergleichbarer Weise Geräte kaufen oder Gebühren begleichen können. OZ wird berichten.

Steffen Adler

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