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Usedom Deichrückbau als Thema für neuen Krimi
Vorpommern Usedom Deichrückbau als Thema für neuen Krimi
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00:00 01.06.2016

Den Bürgern der Region sind die Bestrebungen zum Rückbau des Deiches zwischen Karlshagen und Peenemünde noch sehr präsent. Sie sind nicht aufgehoben, sondern nur aufgeschoben.

Nun werden diese Pläne in einem brandneuen Krimi verarbeitet. Autor Rainer Höll kennt als Vorsitzender der Bürgerinitiative „Gegen Deichrückbau“ die Hintergründe sehr genau und hat dazu eine fiktive Handlung gesponnen:

Joachim Walter, Bürgermeister der Gemeinde Insel Usedom, wird mit Plänen zum Rückbau eines Hochwasserschutzdeiches konfrontiert. Verdeckt agierende Vertreter der Landesregierung wollen vollendete Tatsachen schaffen und erpressen den Bürgermeister. Dann wird dessen Geliebte tot aufgefunden. Walter versteckt sich und wird vom LKA aus Angst vor Enthüllung verfolgt. Mehrere Adressaten erhalten ein mysteriöses Symbol, die örtliche Polizei steht vor einem Rätsel. Hauptkommissar Arne Bock fühlt sich in die Irre geführt. Er gerät in familiären Konflikt mit seinem Großvater, einem ehemaligen NVA-Offizier, der als Vorsitzender der Bürgerinitiative „Gegen Deichrückbau“ offenbar auf der Seite des geflüchteten Bürgermeisters steht. Joachim Walter begreift erst, als er entführt wird, dass seine Vergangenheit ihn eingeholt hat. Eine Katastrophe bahnt sich an ...

Buchvorstellung heute Abend ab 19.30 Uhr im Haus des Gastes Karlshagen vor. Der Eintritt ist frei; das Buch hat 330 Seiten und kostet 12,90 €

www.nordlichtverlag.de,

ISBN 978-3-9809640-9-8

OZ

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