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Einsatz für Wiederaufbau des Kirchturms von St. Petri

Wolgast Einsatz für Wiederaufbau des Kirchturms von St. Petri

Die Stadt Wolgast in Vorpommern hat die Komplettierung des 1920 abgebrannten Gotteshauses jetzt als ein Entwicklungsziel benannt.

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Die Wolgaster St. Petri-Kirche auf einer um 1910 herausgegebenen Postkarte. 1920 hat das Gotteshaus den Turm durch einen Brand eingebüßt.

Quelle: Privat

Wolgast. Die Stadt Wolgast (Landkreis Vorpommern-Greifswald) will sich für den Wiederaufbau des Turmes der evangelischen St. Petri-Kirche im Stadtkern einsetzen. Der Turmaufbau war 1920 einem Brand in Folge Blitzschlages zum Opfer gefallen und später durch ein Provisorium ersetzt worden.

Nun ist der Wiederaufbau der etwa 18 Meter hohen Turmspitze Bestandteil des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes der alten Herzogstadt. Mit dessen Hilfe will die Kommune unter anderem für den Erhalt von Fördermitteln werben, die im Zeitraum von 2014 bis 2020 von der Europäischen Union im Rahmen des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung ausgereicht werden. Für Projekte in den Ober- und Mittelzentren Mecklenburg-Vorpommerns stehen aus jenem Fördertopf 967,8 Millionen Euro zur Verfügung.

„Der Wiederaufbau des Turmes von St. Petri würde sich sehr positiv auf das Stadtbild auswirken und auch die bedeutende Geschichte unserer Stadt würdigen“, sagte Wolgasts Bürgermeister Stefan Weigler (parteilos). Im vergangenen Jahr hatte sich bereits Dr. Jörg Abromeit, Bischof im Sprengel Mecklenburg und Pommern der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland, für das Wiederaufbauprojekt in Wolgast ausgesprochen.

 



Tom Schröter

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Wolgast
Auch bei der Gestaltung des Areals vor dem Rungehaus profitierte Wolgast von Fördermitteln der Europiäschen Union.

Die Stadt Wolgast schreibt ihr Entwicklungskonzept fort, um auch künftig von Fördermitteln zu profitieren.

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