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Usedom Elektrik kam im Jahre 1917
Vorpommern Usedom Elektrik kam im Jahre 1917
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00:00 13.04.2013

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Während der Nachbarort Sauzin etwa 250 Jahre lang dem Nonnenkloster Crummin gehörte, war Ziemitz lange in adligem Besitz. Als das Kloster Crummin nach der Reformation in Pommern aufgelöst wurde, kam Ziemitz ebenso wie mehrere andere Orte im Jahre 1563 in den Besitz des Herzoglichen Amtes Wolgast. In jener Zeit war Ziemitz ein Staats-Domänen- Vorwerk.

Nach der Ablösung der schwedischen durch die preußische Herrschaft fiel Ziemitz ebenso wie Sauzin 1720 an das Königlich-Preußische Amt Pudagla. Über Jahrhunderte prägten Landwirtschaft und Fischerei das Leben der Einwohner am südlichen Ende des Wolgaster Ortes. Erst 1917 wurde die Domäne Ziemitz elektrifiziert.

Heute bestimmt zunehmend der Fremdenverkehr, unter anderem in Form eines Sportboothafens, das Erwerbsleben der gegenwärtig 210 Einwohner (zum Vergleich: 1932 lebten in Ziemitz 16 Familien mit 96 Personen).

Am ehesten entspricht der östliche Teil von Ziemitz noch dem ursprünglichen Bild. Im Westen haben sich völlig neue, moderne Ferienhausanlagen entwickelt. In Richtung Neeberg trifft man auf einzelne Bauernhöfe.

OZ

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