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Erster Rammschlag für Usedomer Hafen

Usedom Erster Rammschlag für Usedomer Hafen

Brücke von Paske in den Hafen der Inselstadt soll im Oktober fertig sein / Usedom verbaut bis 2019 rund 16 Millionen Euro

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Stefan Rudolph, Werner Winterfeldt und Jochen Storrer (v. l.) sind gestern nach Paske gekommen, um symbolisch den ersten Rammschlag für den Brückenkopf zu vollziehen.

Quelle: Foto: Ingrid Nadler

Usedom. Gestern haben der Schweriner Staatssekretär Stefan Rudolph, Bürgermeister Jochen Storrer und der älteste Usedomer Fischer, Werner Winterfeldt, symbolisch den ersten Rammschlag für die Uferbefestigung auf der Pasker Seite des Usedomer Sees vollzogen, die als Brückenkopf für die spätere Ponton-Überführung von Paske in den Hafen der Kleinstadt dienen wird. Die Bücke ist Teil des seit 2016 laufenden umfangreichen Bauprojekts für das Usedomer See-Center.

Laut Bauleiter Ulrich Lange von der Ueckermünder Firma Colcrete von Essen ist mit der Fertigstellung der Brücke Anfang Oktober zu rechen. „Damit hat der Sackgassenstatus des kleinen Ortsteiles dann ein Ende“, scherzte Rudolph, um dann schnell hinzuzufügen, dass die Brücke natürlich nur für Fußgänger und Radfahrer gedacht sei. „Sie wird dann auch Teil des Radfernweges sein“, hat Bürgermeister Jochen Storrer ergänzt. Und Storrer hat gestern auch gleich eine weitere Einladung an den Gast aus Schwerin ausgesprochen, denn schon am 8. Juni wird der erste Rammschlag für die Kaimauer in Usedom ein weiterer symbolträchtiger Akt sein.

Der 82-jährige Werner Winterfeldt, der seit seinem 14. Lebensjahr sein Brot auf dem Usedomer See verdient hat, und Stefan Rudolph sind sich vor sieben Jahren bei einer gemeinsamen Fahrt auf dem Achterwasser schon einmal begegnet. Damals war der alte Mann voller Skepsis. „Dat ward nie wat“, soll er gesagt haben. Fast jeden Tag geht er jetzt zum Hafen und freut sich auf das, was nun tatsächlich im Werden ist. Das See-Center soll im Frühjahr 2019 fertig gestellt werden. Dann werden hier rund 16 Millionen Euro verbaut sein, von denen die Stadt 95 Prozent vom Land gefördert bekommt.

Ingrid Nadler

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