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Fuchs eingefroren

Karlshagen/Stralsund/Fridingen Fuchs eingefroren

In geschützten Lagen des Peenestroms und Achterwassers haben sich erste Eisflächen gebildet. Das Winterwetter wird bundesweit einigen Tieren bereits zum Verhängnis. In Fridingen (Baden-Württemberg) wurde ein Fuchs zu einem riesigen Eisklotz.

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Ein eingefrorener Fuchs.

Quelle: privat

Karlshagen/Stralsund/Fridingen. Der Winter ist in den vorpommerschen Boddengewässern angekommen. In geschützten Lagen des Peenestroms und Achterwassers haben sich erste Eisflächen gebildet. Bundesweit wird einigen Tieren das Winterwetter bereits zum Verhängnis, wie einem Fuchs, der in dem Haspelsee in Gaildorf (Baden-Württemberg) einfror.

Das Bild des toten Tieres verbreitet sich rasant über soziale Netzwerke – und sorgte auf der Insel Usedom sogar für Irritation. So ging Karlshagens Bürgermeister Christian Höhn davon aus, dass es sich um einen Fuchs im Hafenbecken des Ostseebades handelt. „Ich habe schon dem Eigenbetrieb sowie dem Ordnungsamt Bescheid gegeben, dass der Kadaver bei Tauwetter entfernt werden soll“, sagte Christian Höhn. Die Echtheit des Fuchses nachzuweisen erwies sich jedoch als schwierig, da Schnee die Eisfläche im Hafen bedeckte.

Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass das Foto nicht in Karlshagen entstanden ist, sondern auch den Eis-Fuchs aus Gaildorf zeigt.

Fuchs wird zu einem riesigen Eisklotz

Auch in Fridingen an der Donau hat ein Jäger einen eingefrorenen Fuchs entdeckt. Das Tier sei höchstwahrscheinlich am 9. Januar durch das dünne Eis gebrochen und in der Donau ertrunken, schreibt die „Schwäbische Zeitung“. Dann erfror es zu einem riesigen Eisklotz. Jäger Franz Stehle sägte das Tier aus dem Eis: „Der Block steht jetzt vor meiner Haustür, um aufzutauen“, so Stehle. Der Kadaver könne nur noch entsorgt werden.

Im Eis der Donau eingefroren – ein Polarfuchs der etwas anderen Art.

Im Eis der Donau eingefroren – ein Polarfuchs der etwas anderen Art.

Quelle: dpa

In MV wird sich die Lage wird sich nach Angaben des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in den nächsten Tagen bei Tagestemperaturen knapp über null Grad und leichtem Nachtfrost kaum ändern. Eine dünne Eisschicht oder lockeres Neueis gibt es auch südlich vom Darß und im Stettiner Haff. Das Wasser- und Schifffahrtsamt in Stralsund fordert Bootsführer zur Vorsicht auf.

 Kay Steinke

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