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Usedom Fünf Tage Prag: Schön, lebhaft und sauber
Vorpommern Usedom Fünf Tage Prag: Schön, lebhaft und sauber
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00:00 01.06.2016

Fünf Tage Tschechien – für die Schüler der Klasse FGW41 des Fachgymnasiums Wirtschaft aus Wolgast war das die letzte von der Schule organisierte gemeinsame Fahrt. Nach acht Stunden im Bus erreichten die 17 Schülerinnen und Schüler die Hauptstadt Prag. Neben den vielen Sehenswürdigkeiten, die die Stadt zu bieten hat, hatten die Jugendlichen auch sehr viel Freizeit. Fünf Tage lang wohnten die 17- bis 19-Jährigen in einem Hotel am Rande der Stadt. Besucht wurden die Karlsbrücke, die astronomische Aposteluhr und die Burg auf dem Berg Hradschin. Mit dem Bus ging es ins auch ins 60 km entfernte Mlada Boleslav, um dort die Skoda-Werke zu besichtigen. Von den vielen technischen Details war Til Vöhser aus Wolgast beeindruckt. „Ich interessiere mich für Autos. Es war schon interessant, wie die zusammengebaut werden“, erzählt der 18-Jährige. Zarah Ezzine aus Bansin fand die Skoda-Werke „richtig cool“. Sie war wie Til das erste Mal in Prag. Beide können sich vorstellen, die Stadt noch einmal zu besuchen. Celina Trenk aus Wolgast und Isabell Schönherr aus Grünow bei Prenzlau schwärmten von der Prager Innenstadt. „Hier ist es schön und lebhaft.

Überrascht bin ich, wie sauber es hier überall ist“, so Isabell.

Von der Prager Burg hat man nicht nur einen guten Ausblick auf die Stadt, auch der gotische und romanische Baustil begeisterte die Jugendlichen. Michelle Steffen aus Trassenheide gefiel die Kathedrale sehr gut. „Das Schöne an der Studienfahrt war, dass wir mal eine andere europäische Stadt gesehen haben“, erzählte die 19-Jährige begeistert. Beeindruckt waren die Schüler auch vom Wenzelsplatz, besonders von der Wenzelstatue.

Es gab aber auch kritische Töne. „Das Hostel und die Moldaufahrt entsprachen nicht so meinen Vorstellungen“, sagte Anthony Ahrnke (17) aus Koserow. „Insgesamt war die Studienfahrt aber sehr schön“, so Anthony. Und auch Kumpel Max Jost aus Karlsburg ist begeistert: „Besser als Schule war es auf alle Fälle.“

Karoline Ploetz

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