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Usedom Geld da für Radwegbau vom Hafen bis zur Heimatstube
Vorpommern Usedom Geld da für Radwegbau vom Hafen bis zur Heimatstube
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00:00 24.03.2016

Für Vertreter des Amtes Usedom Süd, Gemeindevertreter und Einwohner gab es gestern einen angenehmen Nachmittags-Treff. An der Einfahrt zum Rankwitzer Hafen kamen sie zu einem wichtigen Anlass zusammen: Zum Start des Radwegbaus über reichlich 1000 Meter vom Rankwitzer Hafen bis zum Heimathof. Er wird 425 000 Euro kosten, das Wirtschaftsministerium fördert ihn mit 367 000 Euro.

Bürgermeister Arno Volkwardt freute sich, dass der seit 2009 anvisierte Radweg nun endlich Wirklichkeit werden kann. Dafür seien viele Gespräche notwendig gewesen. Zum Glück habe man schließlich alle Barrieren aus dem Weg räumen können. Die unerlässlichen Voraussetzungen habe man geschaffen, und die Freude darüber schwang auch in den Worten von Staatssekreär Stefan Rudolph (CDU) mit.

„Es ist absolut positiv, wie gemeinsam durch das Amt, den Bürgermeister, die Gemeindevertreter und engagierte Bürger das Vorhaben um diesen Radweg geradezu gerungen wurde. Jetzt kann es endlich losgehen“, betonte er. Den entsprechenden Fördermittelbescheid hatte er mitgebracht und übergab ihn in feierlicher Form. Der Staatssekretär betonte, dass es ungewöhnlich lange von 2009 bis jetzt gedauert hat, bis endlich das Vorhaben umgesetzt werden kann. „Inzwischen haben einige Bundesländer bezüglich des Ausbaus der Radwege das Land MV überholt. Wir müssen also schnell wieder den Anschluss schaffen. Dabei gilt es, den Umweltschutz zu beachten“, sagte Rudolph weiter. In die Natur dürfe nur mit Augenmaß eingegriffen werden.

Karl Sundmacher vom Rankwitzer Heimatverein äußerte sich hoch zufrieden. Angesichts einer wachsenden Zahl von Radfahrern im beliebten Lieper Winkel, gepaart mit dem allgemeinen sowie regen landwirtschaftlichen Straßenverkehr, sei es dringend geboten, hier eine Lösung zu finden.

Nach Fertigstellung des Radweges soll die nächste Stufe von Qulitz bis Warthe in Angriff genommen werden.

Von Gert Nitzsche

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