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Usedom Geld für Sturmschäden: Bürgermeister begehren auf
Vorpommern Usedom Geld für Sturmschäden: Bürgermeister begehren auf
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13:10 06.05.2017
Ende Januar ist ein Mitarbeiter einer Abrissfirma mit einem Bagger am Zempiner Strand mit Aufräumarbeiten nach der Sturmflut „Axel“ beschäftigt. Quelle: Hannes Ewert
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Koserow

Die Bürgermeister der Bernsteinbäder sind „verwundert“ darüber, mit welcher Intransparenz die Landesregierung Finanz- und Kommunalpolitik betreibt. Betroffenheit hat die Tatsache ausgelöst, dass die Seebäder die Kosten für die Beräumung nach der Sturmflut zur Hälfte selbst übernehmen müssen.

In einem der OZ vorliegenden Schreiben der vier Bürgermeister – Werner Schön (Zempin), René König (Koserow), Ulrich Hahn (Loddin) und Axel Kindler (Ückeritz) – kritisieren sie einhellig, dass „die Zusagen einiger Ministerien unseres Landes zur Kostenübernahme für die sofort notwendigen Aufräumarbeiten nicht eingehalten werden.“ Ursprünglich war Anfang des Jahres in einer mehrere Ministerien übergreifenden Regelung öffentlichkeitswirksam angekündigt worden, dass die „aufwändigen Sicherungs- und Beräumungsarbeiten aus dem von der Landesregierung gebildeten Hilfsfonds ... finanziert werden.“

Henrik Nitzsche

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