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Gemeinsames Stöckeln am Strand für die Gesundheit

Insel Usedom Gemeinsames Stöckeln am Strand für die Gesundheit

25 Sportbegeisterte fanden sich zum 13. Usedomer Walking Day ein

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Mit einem fröhlichen Pfeifen auf den Lippen führte Gerd Tolz aus Bansin die Walker-Gruppe an.

Quelle: Dietmar Pühler

Insel Usedom. „90 Prozent aller Muskeln werden beim Nordic Walking beansprucht. Wenn Sie noch lächeln, kommen Sie knapp an die 100 Prozent heran“. So fasste Mirko Krentz vom Eigenbetrieb Kaiserbäder am Samstag beim 13. Walking Day die Wirkung der Sportart zusammen. Im Rahmen der Gesundheitsinitiative „Deutschland bewegt sich“ luden die Barmer GEK sowie die Kurverwaltungen und der Wellnessbeirat der Insel Usedom zum Sternlauf von Zinnowitz und Bansin nach Kölpinsee ein.

Dem Aufruf folgten 25 Teilnehmer aus dem Inselnorden und neun aus den Kaiserbädern. Hier war Birgit Quade aus Neppermin zum ersten Mal dabei. „Sonst jogge ich. Die Stöcke habe ich von meinem Chef ausgeliehen“, so die Zahnarzthelferin. „Ich laufe viermal die Woche fünf Kilometer, um fit zu sein. Das Laufen ist ein Ausgleich zur Arbeit und man fühlt sich mental besser“, strahlte die junge Frau. Ein positiver Nebeneffekt der Lauferei sei, dass sie sich jetzt gesünder ernährt: mehr Salat und weniger Fleisch. Ein Blick in den Spiegel motiviere zudem unheimlich.

Regelmäßig beim Walking Day dabei sind Gerd Tolz aus Bansin und Christine Zornow aus Heringsdorf. Die Diplom-Übersetzerin für Polnisch walkt von Montag bis Freitag täglich sechs Kilometer und zweimal im Monat mit dem Swinemünder Walking Club. Die zweistündigen Einführungskurse, die sie Urlauber anbietet, seien leider nur im Sommer belegt: „Die Leute wissen nicht, wie schön die Insel auch in den anderen Jahreszeiten ist“, bedauert die Walkerin.

Gerd Tolz pflichtete ihr bei und betonte, dass das Terrain auf der Insel ideal für Nordic Walking sei. Er läuft zwei- bis dreimal in der Woche mit seiner Frau um den Krebssee und zum Schmollensee.

„Für Urlauber ist der Reiz am Strand größer“, weiß aber auch der gebürtige Westfale und entschwand mit der kleinen Walking-Gruppe Richtung Kölpinsee.

Von Dietmar Pühler

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