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Usedom Greifswald: Flüchtlinge sollen neues Heim beziehen
Vorpommern Usedom Greifswald: Flüchtlinge sollen neues Heim beziehen
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01:34 17.05.2016

Trotz stark zurückgehender Flüchtlingszahlen soll das neue Flüchtlingsheim in der Brandteichstraße in Kürze bezogen werden. Das erklärte Achim Froitzheim, Pressesprecher des Landkreises Vorpommern-Greifswald, auf OZ-Nachfrage. Seinen Worten zufolge wurde der erste Abschnitt des Gebäudes für den Einzug vorbereitet. Eine Aussage zur künftigen Auslastung könne er angesichts der vielen Unwägbarkeiten und Diskussionen nicht treffen. Fest steht, dass das Haus in der Brandteichstraße für zehn Jahre gemietet wurde und insgesamt 475 Menschen Platz bietet.

Inzwischen gibt es einen Anwohnerbeirat (die OZ berichtete). Die Zahl der Schutzsuchenden ist stark zurückgegangen. In ganz Deutschland seien im April nur noch 60000 Asylsuchende registriert worden. Für Neuankömmlinge werde das frühere Haus A des Technologiezentrums Vorpommern nicht benötigt. „Dort werden jetzt Menschen aus der Gemeinschaftsunterkunft in der Spiegelsdorfer Wende untergebracht“, so Froitzheim. Außerdem wird in der Spiegelsdorfer Wende seit April gebaut. Deswegen müssen dort Flüchtlinge zeitweise ausziehen. In dem Wohnblock in Schönwalde I werden sechs Sanitärbereiche komplett erneuert, finanziert vom Landesamt für Migration und Flüchtlingsangelegenheiten MV in Regie des Vermieters.

eob

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