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Hafengesellschaft soll Südhafen künftig betreiben

Wolgast Hafengesellschaft soll Südhafen künftig betreiben

Stadt Wolgast strebt Vereinbarung an / Weigler: Gehen den Weg zur Konsolidierung der Gesellschaft weiter

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Geht es nach dem Willen der Stadt Wolgast, soll die Hafengesellschaft künftig den Südhafen betreiben.

Quelle: Foto: Tilo Wallrodt

Wolgast. Die Stadt Wolgast will den Betrieb des Südhafens künftig komplett in die Hände der Wolgaster Hafengesellschaft (WHG) legen. Heute befasst sich der Ausschuss für Bauen, Wirtschaft, Verkehr und Umwelt mit dem Thema. Laut Bürgermeister Stefan Weigler (parteilos) geht es darum, weitere Geschäftsfelder für die WHG zu eröffnen, um deren Konsolidierung zu beschleunigen.

Bisher kümmert sich das Hafenamt der Stadt um den Südhafen. Künftig soll dann die WHG, die seit geraumer Zeit ohnehin im Südhafen ansässig ist, zum Beispiel Hafengebühren kassieren, die Verkehrssicherheit und den Winterdienst sicherstellen und Kleinstreparaturen veranlassen. Finanziert würden diese Aufgaben wiederum aus den Hafengebühren, so Weigler.

Wie berichtet, befindet sich die WHG seit längerer Zeit wegen rückläufiger Umschlagzahlen in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage. Um die Gesellschaft zu retten, wechselten zu Jahresbeginn mehrere Mitarbeiter zur kommunalen WoWi Immobilien und Dienstleistungs GmbH, um seitdem nur noch bei Bedarf für die WHG zu arbeiten. Aktuell, so Weigler, seien bei der WHG sieben Mitarbeiter angestellt, davon vier geringfügig Beschäftigte. Im Mai 2019 gehe der Geschäftsführer Hellmut Heinz in den Ruhestand. Einen hauptamtlichen WHG-Geschäftsführer werde es fortan nicht mehr geben, was ebenfalls zur wirtschaftlichen Gesundung des Unternehmens beitragen werde.

„Wir gehen also den Weg der Konsolidierung der Hafengesellschaft weiter“, bekräftigt Weigler und fügt hinzu, dass es 2017 voraussichtlich keinen negativen Jahresabschluss mehr geben werde. Laut Auskunft von Geschäftsführer Heinz werde in diesem Jahr ein Umschlag von etwa 200000 Tonnen erreicht. Im vorigen Jahr seien 184000 Tonnen Güter umgeschlagen worden.

ts

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