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Usedom Heine-Schule: Kein Beschluss durch die Schulkonferenz
Vorpommern Usedom Heine-Schule: Kein Beschluss durch die Schulkonferenz
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02:32 14.07.2016

Karlshagen Die geplante Zusammenlegung der Grundschule und der Heinrich-Heine Schule sorgt weiter für Wirbel im Ostseebad. Gestern informierte die Schulkonferenz der Heine-Schule, dass es zur geplanten Fusion mit der Grundschule Karlshagen keinen Beschluss gibt. Laut Heine-Schulleiterin Marlies Schönberg ist die Aussage von Bürgermeister Christian Höhn, der im OZ-Beitrag „Karlshagen: Geplante Schul-Ehe umstritten“ von einem Beschluss der Schulkonferenz sprach, falsch.

Im September 2014 habe die Schulkonferenz den Bürgermeister gebeten, einen Arbeitskreis zur Entwicklung der Bildungslandschaft in Karlshagen zu gründen. „Leider kam man unserer Aufforderung nicht nach“, heißt es weiter im Schreiben der Schulkonferenz. Deshalb wurde im Juli 2015 erneut die Initiative ergriffen. Diesmal mit Erfolg. Der Beschluss damals lautete: „Hiermit beschließt die Schulkonferenz der Heine-Schule Karlshagen, dem Antrag des Schulelternrates zuzustimmen und fordert die Gemeinde Karlshagen auf, die Problematik „Bildungslandschaft, Schulstandort und Schulentwicklungsplanung Karlshagen“ zu thematisieren und umgehend eine Zusammenkunft von Bürgermeister, Gemeindevertretern sowie Elternvertretern und Leitungen des Kindergartens, der Grundschule und der Regionalen Schule einzuberufen“. Mehr, so Marlies Schönberg, wurde nicht beschlossen. Vom Bürgermeister fordert sie nun eine Klarstellung. siehe Seite 12, Leserbriefe

hni

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