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Usedom Heute Abend in der ARD: Krimi im Teufelsmoor
Vorpommern Usedom Heute Abend in der ARD: Krimi im Teufelsmoor
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00:05 17.01.2018
Auf einen Aufruf in der OZ hatten sich Anfang 2017 viele Interessenten gemeldet, um als Komparsen in dem Mystery-Thriller mitzuwirken. Quelle: Foto: Ndr/oliver Feist
Lassan

/Pulow. In dem FamiliendramaTeufelsmoor“, das heute Abend zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr im ARD-Fernsehen zu sehen ist, geht es um Geister der Vergangenheit und längst vergessene Geschichten. Gedreht wurde der Spielfilm, dessen Handlung in einer urwüchsigen Landschaft nördlich von Bremen spielt, Anfang 2017 unter anderem in Lassan und Umgebung. Nach einem Aufruf in der OSTSEE-ZEITUNG hatten sich viele Interessierte gemeldet, die als Komparsen gern Filmluft schnuppern wollten. Etwa 100 Statisten wurden für die vom NDR in Auftrag gegebene Filmproduktion benötigt.

Die Handlung dreht sich um einen Jungen namens Magnus, der vor langer Zeit verschwunden ist. Noch 30 Jahre danach glaubt seine Schwester Inga (Silke Bodenbender), dass er nicht tot ist. Sie lebt mit ihrem Mann Christian (Steven Scharf) und ihrem Sohn Max (Cai Cohrs) in Hannover, als sie die Nachricht vom Tod ihres Vaters erhält. Als sie in ihr verschneites Heimatdorf im Teufelsmoor reist, trifft sie im Elternhaus auf Anna (Bibiana Beglau), die vor 30 Jahren als Waisenkind von Ingas Eltern aufgenommen wurde. Ingas verzweifelte Mutter Tuva (Barbara Schnitzler) lebt seither in einem Kloster. Um das Erbe antreten zu können, müsste Inga ihren seit 30 Jahren vermissten Bruder Magnus endgültig für tot erklären lassen. Immer wieder wird sie von Tagträumen aus der Vergangenheit geplagt, zudem ist ihr Sohn Max jetzt genauso alt wie ihr Bruder damals...

Regisseurin Brigitte Maria Bertele setzt in dem Mystery-Thriller auf symbolträchtige Bilder mit knarrenden Türen, unheimlichen Masken und toten Fledermäusen. Sie verwebt unvermittelt Szenen aus der gegenwärtigen Zeit mit solchen aus der Vergangenheit, ohne dass sie in Schwarz-Weiß gehalten oder anderweitig verfremdet wären. Drehorte waren, außer Lassan, auch Pulow, Bugewitz, Klein Bünzow und Berlin.

Tom Schröter/dpa

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