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Usedom In diesem Jahr spät dran
Vorpommern Usedom In diesem Jahr spät dran
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00:00 20.02.2017

Die Tulpenzwiebeln, die ich im vorigen Jahr noch schnell ergatterte, gab’s zum Schnäppchenpreis. Lange lagen sie auf der Bank im Flur vor der Gartentür. Als ich sie endlich ins Beet stecken wollte, war dies schon hartgefroren, so dass die schönen Zwiebeln schließlich auch den Januar auf besagter Bank überdauern mussten. Seit knapp drei Wochen sind sie nun im Boden und ich frage mich, ob und wie sich die Blumen trotz des verspäteten Pflanztermins wohl entwickeln. Im Internet fand ich diverse Hinweise für säumige Gärtner wie mich. Es gebe die Möglichkeit der Kühlung, riet jemand. Die Zwiebeln während des Winters einige Wochen im Kühlschrank lagern, um den Frost zu imitieren, und dann ins Freiland bringen – dies erhöhe die Blühwilligkeit. Ein anderer empfahl: Auf jeden Fall noch in die Erde damit. Auch er habe für seine Tulpen und Narzissen schon mal den rechtzeitigen Pflanztermin verpasst. Dann hätten sie halt erst Ende Mai geblüht, als in der ganzen Gegend fast alle Frühblüher schon verwelkt waren. Auf blumenbibel.de meint man, dass im Frühjahr gesteckte Zwiebeln nicht komplett mit Erde bedeckt werden sollten, dann gediehen sie prächtig. Mal gucken, wer am Ende recht hat.

Am besten gefiel mir der Rat: Lieber spät als nie.

OZ

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