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Usedom In nur drei Minuten am Flüssiggasterminal
Vorpommern Usedom In nur drei Minuten am Flüssiggasterminal
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00:00 02.11.2016
17 gut ausgebildete Feuerwehrleute sorgen in der neuen Wache auf dem östlichen Swineufer für Sicherheit. Quelle: Radek Jagielski

20 Millionen Zloty kostete die neue Feuerwache, die neben dem LNG-Terminal in Swinemünder Stadtteil Warszów (Ostswine) entstanden ist. Am vergangenen Freitag wurde sie feierlich eingeweiht und bekam eine Fahne verliehen. Mit den Einwohnern wurde vereinbart, dass die Feuerwehr nicht nur das Terminal bewachen wird, sondern auch den ganzen Stadtteil Warszów. „Die Fahrzeit von der neuen Feuerwache bis zum Terminal, wird im schlimmsten Fall – das heißt bei Vereisung der Straße und dichtem Nebel – auf maximal drei Minuten geschätzt“, versicherte Witold Kalisz, der Kommandant der Städtischen Staatlichen Feuerwehr. Alle Feuerwehrmänner aus der neuen Feuerwache haben eine Fachausbildung abgelegt. Sie wissen, wie im Notfall zu reagieren ist, und wie man mit Flüssiggas umgehen soll. Zunächst sollte für die Sicherheit des Terminals eine Betriebsfeuerwehr sorgen. Doch nach Absprache mit den Bewohnern wurde beschlossen, eine neue Feuerwache zu bauen.

Bislang funktionierte auf dem rechten Ufer von Swinemünde nur eine freiwillige Feuerwehr mit einigen Feuerwehrmännern, die im Erstfall von Feuerwehreinheiten von der Insel Usedom oder aus Misdroy unterstützt wurden. In der neuen Feuerwache werden 17 Feuerwehrmänner mit neuer Ausrüstung arbeiten.

rj

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