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Usedom Institut für Plasmaphysik heimst hohe Ehrung ein
Vorpommern Usedom Institut für Plasmaphysik heimst hohe Ehrung ein
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00:00 24.03.2014
Prof. Sibylle Günter
Greifswald

Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik wird mit der Rubenow-Medaille geehrt. Stellvertretend wird Prof. Dr. Sibylle Günter als Repräsentantin des Forschungsinstituts die höchste Auszeichnung der Stadt entgegennehmen. „Mit dem Max-Planck-Institut an der Spitze gehört Greifswald zu den wichtigen Standorten im internationalen Verbund der Kernfusionsforschung“, begründete Oberbürgermeister Dr. Arthur König die Entscheidung.

Forschungsziel des Instituts ist es, die physikalischen Grundlagen für ein Fusionskraftwerk zu entwickeln, das — ähnlich wie die Sonne — aus der Verschmelzung von Atomkernen Energie gewinnt. Noch in diesem Jahr wird der Aufbau des Wendelstein 7-X beendet. Prof. Günter will die beiden Institutsteile noch enger zusammenführen, um beide Großexperimente, die Garchinger Tokamak-Anlage und den 2015 in Betrieb gehenden Stellarator Wendelstein 7-X, bestmöglich zu nutzen.

Das IPP ist das einzige Institut, das beide Anlagentypen im Vergleich erforschen kann, um daraus das optimale Konzept für ein Kraftwerk zu entwickeln. Mit rund 480 Mitarbeitern gehört die Forschungseinrichtung zu den größten Arbeitgebern in Greifswald. 2017 soll der Standort Greifswald um ein BioPlasmaTechnikum erweitert werden.

Prof. Günter nimmt die Auszeichnung während des Stadtempfangs am 14. Mai in der Stadthalle Greifswald entgegen. Alljährlich würdigt Greifswald an diesem Tag, dem Datum der Verleihung des Stadtrechtes im Jahre 1250, außergewöhnliche Leistungen und hervorragendes ehrenamtliches Engagement für die Stadt.



OZ

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