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Jazzcasino und Gedenkfeier: Das Wochenende in der Region

Veranstaltungstipps Jazzcasino und Gedenkfeier: Das Wochenende in der Region

Das bietet der Veranstaltungskalender: In Kamminke wird eine Ausstellung zum Gedenken der Bombenopfer eröffnet, in Morgenitz liest Eva-Maria Köhler aus ihrem Buch „Mein Zug geht kurz nach sieben“ und das Zinnowitzer Kunsthaus wird zum Jazzcasino.

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Eine Rose liegt auf einer Namenstafel der Kriegsopfer-Ruhestätte Golm bei Kamminke (Mecklenburg-Vorpommern) auf der Insel Usedom.

Quelle: Stefan Sauer

Kamminke: Ausstellung gedenkt der Bombenopfer

Kamminke/Heringsdorf/Zinnowitz. Am Sonnabend eröffnet die neue Dauerausstellung „Gesichter des 12. März 1945“ auf der Kriegsgräberstätte Golm in Kamminke auf der Insel Usedom. Zur Eröffnung kommen Zeitzeugen oder deren Angehörige, die die Bombardierung der Stadt Swinemünde am Ende des Zweiten Weltkriegs erlebt haben. Nach der feierlichen Ausstellungseröffnung findet um 14 Uhr die Gedenkfeier zum 71. Jahrestag der Bombardierung statt. Die Ausstellung öffnet um 13 Uhr.

Frauenfrühstück in Morgenitz

Das nächste Frauenfrühstück im Pfarrhaus Morgenitz findet am Sonnabend statt. Von 9.30 bis 11.30 Uhr sind Frauen herzlich eingeladen, mitzufrühstücken. Die Veranstalterinnen stellen Kaffee und Tee sowie Brötchen und Butter bereit, die anderen Zutaten werden wie gewohnt von den Teilnehmerinnen mitgebracht. Kein Frauenfrühstück ohne Vortrag. Heute wird Eva-Maria Köhler aus ihrem Buch „Mein Zug geht kurz nach sieben“ vorlesen. Darin beschreibt sie ihre Reise mit der Bahn von Greifswald nach Spanien und zurück.

Zinnowitz: Kunsthaus wird wieder zum Jazzcasino

Familie Meyer hat zu einem weiteren Konzert in ihr Kunsthaus eingeladen, das erneut zum Jazzcasino wird. Die Veranstaltung beginnt am Sonnabend gegen 20 Uhr in der Usedomer Kunsthaus Villa Meyer. Der Eintritt ist frei.

Heringsdorf: Ausstellung über Maler Eriksdun

Am Sonntag wird in der Villa Irmgard eine neue Ausstellung eröffnet. Erinnert wird in der Schau an den Maler mit dem Künstlernamen Eriksdun (1904–1982). Eriksdun, der die Spachteltechnik in der Ölmalerei für sich entdeckte, ist in jedem Thema zu Hause. In 55 Schaffensjahren malte er 1300 Originalbilder. Der Maler hat eine besondere Beziehung zu Heringsdorf: Seit 1936 wohnte er hier mit seiner Familie zeitweilig in der Villa „Mercedes“ im Langenbergweg, heute Maxim-Gorki-Straße. Hier sind nun seine Bilder zu sehen.

Von Steinke, Kay

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