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Usedom Jugendfeuerwehren testen Kondition und Können
Vorpommern Usedom Jugendfeuerwehren testen Kondition und Können
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00:00 15.09.2016
Kreisbrandmeister Marko Stange (links) bei seiner vorjährigen Gratulation an die erfolgreiche Jugendwehr Karlshagen. Ganz rechts ist Jugendwart Björn Lehmann zu sehen. Quelle: Dieter Butenschön

Am Sonnabend ist das Ostseebad Karlshagen zum zweiten Mal Gastgeberort eines Ereignisses, auf das sich rund 700 Mädchen und Jungen schon seit mehreren Wochen intensiv vorbereitet haben: 61 Mannschaften aus den Jugendfeuerwehren des Landkreises Vorpommern-Greifswald wetteifern an diesem Tag beim Herbstmarsch um den Pokal der Landrätin.

Da die Jugendwehr Karlshagen zweimal hintereinander den Pokal gewonnen hat, richtet sie nun nach 2015 erneut den Wettkampf aus. Das Organisationsteam um den Karlshagener Jugendwart Björn Lehmann hat sich auch in diesem Jahr mit Unterstützung vieler Partner aus der Gemeinde und dem Amt Usedom Nord darum bemüht, den Teilnehmern optimale Bedingungen zu bieten.

Ab 9 Uhr gehen die Teams nach der Anmeldung nacheinander auf die rund sechs Kilometer lange Strecke, auf der es sieben Stationen zu absolvieren gilt. Dabei geht es darum, sowohl Fertigkeiten und Kenntnisse auf feuerwehrtechnischem Gebiet als auch ein fundiertes Allgemeinwissen, zum Beispiel über den Gastgeberort oder zum Natur- und Umweltschutz, unter Beweis zu stellen. Wie Lehmann informierte, ist die Strecke gegenüber dem vergangenen Jahr etwas verkürzt worden, was einem zügigeren Ablauf zugute kommen soll. Die Stationen werden mit Kameraden aus der Freiwilligen Feuerwehr Karlshagen und aus den Partnerwehren des Amtes Usedom Nord besetzt. Hinzu kommen freiwillige Helfer aus dem Ort.

Begleitet wird der Herbstmarsch von einem vielseitigen Rahmenprogramm. So sind die Bundespolizei, das Luftgeschwader Laage der Bundeswehr, die ehrenamtlichen Seenotretter aus Zinnowitz, das Technische Hilfswerk Stralsund oder der Zoll, um nur einige zu nennen, vertreten und geben Einblicke in ihre Tätigkeit. Bürgermeister Christian Höhn freut sich auf die Gäste, bittet aber Einheimische wie Urlauber um Verständnis für Einschränkungen beim Parken, etwa in der Schulstraße.

Dieter Butenschön

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