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Usedom Jugendhilfe: 1,1 Millionen weniger
Vorpommern Usedom Jugendhilfe: 1,1 Millionen weniger
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00:00 23.03.2013

Das sind immerhin 13 Millionen Euro weniger, als in der ersten Planung, die vom Innenministerium im Dezember 2012 abgelehnt wurde. „Der größte Posten bei den Einsparungen sind die Einnahmen über 3 Millionen Euro, die wir jetzt zusätzlich haben, weil der Bund sich mit 75 Prozent an den Kosten der Erwerbsunfähigkeitsrente beteiligt“, sagt Landrätin Barbara Syrbe. Im Bereich Personal sollen über 2,8 Millionen Euro gespart werden. Das wird erreicht, weil 40 von 60 Stellen, die derzeit unbesetzt sind, gestrichen werden. „Die Aufgaben haben wir so umstrukturiert, dass wir hier einsparen können. Ein Teil der Kollegen hat außerdem Teilzeit beantragt“, verdeutlicht Syrbe. Die Erhöhung der Kreisumlage um 1,5 Prozent auf 47 Prozent bringt weitere 2,3 Millionen Euro ein. Ein weiterer großer Posten ist der Bereich der Jugendhilfe, in dem 1,1 Millionen Euro weniger ausgegeben werden sollen. Das Ergebnis wurde durch eine Analyse der Firma Veberas erzielt, indem die Hilfen der Erziehung effizienter organisiert werden.

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