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Usedom Kirche entlastet Pastoren
Vorpommern Usedom Kirche entlastet Pastoren
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00:01 17.10.2017

So genannte Pfarramtsassistenten sollen den Pastoren im Pommerschen Evangelischen Kirchenkreis Arbeit abnehmen. Das hat die Synode, Parlament des Kirchensprengels, beschlossen. Die Regelung soll vorerst für sechs Jahre gelten.

Hintergrund ist die zu erwartende Mehrbelastung Geistlicher durch den Wechsel von Pastoren in den Ruhestand. In den kommenden neun Jahren würde jeder dritte Seelsorger in Vorpommern auf diese Weise aus dem Dienst scheiden. „Mit Blick auf Taufe, Konfirmation, Trauung und Beerdigung, auf Gottesdienste und Seelsorge in vakanten Gemeinden ist es unabdingbar, den Pfarrdienst neu zu ordnen“, erklärte Propst Gerd Panknin. Vorbild ist ein Modell der sächsischen Landeskirche, das jeder 100-Prozent-Pfarrstelle eine Pfarrassistenz in der Funktion einer Verwaltungskraft zuordnet, die Pastorin oder Pastor die pfarramtliche Verwaltung abnimmt und so Freiräume für die eigentliche pfarramtliche Tätigkeit schafft.

OZ

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