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Usedom Klare Absage für Usedom
Vorpommern Usedom Klare Absage für Usedom
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00:00 12.06.2017

Wer hier einen Job sucht, kann es relativ leicht haben. Im Tourismus, in der Gastronomie und im Einzelhandel werden, gerade kurz vor der Saison, an vielen Stellen noch Kräfte gesucht, die die Unternehmen personell verstärken könnten. Auch in der Gesundheitsbranche suchen Kliniken Fachkräfte, die mit ihren Qualifikationen einen Beitrag zum Wohl der Firma und der Patienten leisten können.

Vor Kurzem bewarb sich eine Bekannte in einer Reha-Klinik auf Usedom. Floskeln wie „Arbeiten, wo andere Urlaub machen“, Wohnung in Strandnähe und sonnenreichste Insel fielen in dem Gespräch. Klingt verlockend. Die – mitunter – spannendste Frage gibt es zum Schluss: das Gehalt. Als die Zahl kam, wusste meine Bekannte nicht, ob sie lachen, weinen, schreien oder einfach nur weglaufen sollte. Für sie war die Gehaltsvorstellung eine schallende Ohrfeige, eine Beleidigung und Frechheit zugleich. „Wenn die nur 1,50 Euro mehr als den gesetzlichen Mindestlohn für eine Fachkraft bezahlen, die sich jahrelang weiterbildete und seit mehr als zehn Jahren in der Branche arbeitet, dann tut es mir leid“, sagt sie mir. Schade, ein junger Mensch weniger, der sich hier eine Zukunft aufgebaut hätte.

OZ

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