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Usedom Kreis-Sprecher weist Vorwurf der Wahlmanipulation zurück
Vorpommern Usedom Kreis-Sprecher weist Vorwurf der Wahlmanipulation zurück
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00:00 03.09.2016

Weil auf Schulungsunterlagen für die Wahlhelfer im Wahlkreis 30 (auch Usedom) die Namen der Kandidaten und Parteien mit konkreten Stimmenzahlen abgedruckt waren, hat der Benzer Galerist Hannes Albers dem Landkreis Wahlmanipulation vorgeworfen. So waren auf den Musterbögen sowohl der CDU als auch ihrem Direktkandidaten Karl-Heinz Schröder die jeweils mit Abstand meisten Stimmen zugeordnet worden. Ralph Weber und der AfD hingegen nur verschwindend wenige. „Damit wurden die Wahlhelfer unterschwellig manipuliert“, meint Albers. Der durch die OZ damit konfrontierte Sprecher des Landkreises winkte jedoch ab: „Es handelte sich um Musterbögen mit entsprechendem Wasserzeichen.“ Weitere Vorwürfe seien absolut haltlos, dem Kritiker sei dennoch „ein Lob für seine Wachsamkeit“ auszurichten. Der üblichen Prozedur unter Verwendung von Musterniederschriften nun ein Fehlverhalten oder gar Manipulation zu unterstellen, sei vollkommen abwegig.

OZ

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