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Ein Gipfeltreffen der Musiktalente

Heringsdorf Ein Gipfeltreffen der Musiktalente

Achterkerke-Musikpreis 2017 geht an 16-jährige Pianistin Wei-Ting Chou

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Heringsdorf. Zu einem Gipfeltreffen der Musiktalente beim Wettbewerb „Die Besten von morgen“ des Usedomer Musikfestivals vergab die Achterkerke-Stiftung im Kaiserbädersaal ihre Musikpreise. Sie sind mit insgesamt 6000 Euro dotiert und richteten sich in diesem Jahr an Nachwuchsmusiker in den Kategorien „Gesang solo“ und „Klavier solo“. Der 4. Achterkerke-Musikpreis in Höhe von 1500 Euro und damit der erste Platz ging an die im taiwanesischen Hsinchu geborene Pianistin Wei-Ting Chou (16). Sie begeisterte die Jury mit Joseph Haydns Sonate Hob. 50 in C-Dur und Claude Debussys „L'isle Joyeuse“. „Die Leute hier und die Atmosphäre beim Wettbewerb sind richtig gut. Besonders hat mir der Ostseestrand gefallen“, freute sich die Jungstudentin der Berliner Universität der Künste über die Auszeichnung. Bereits mit sechs Jahren erhielt sie ihren ersten Klavierunterricht. Seit dem Wintersemester 2014/15 studiert sie als Jungstudentin am Julius-Stern-Institut der Universität der Künste Berlin. Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe.

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Achterkerke-Musikpreis 2017 geht an 16-jährige Pianistin Wei-Ting Chou

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Der erste Platz des Achterkerke-Musikpreises wurde in diesem Jahr nur einmal in der Kategorie „Klavier“ verliehen, ist aber insgesamt mit 3000 Euro dotiert. Die zweiten, mit jeweils 1000 Euro dotierten Plätze gingen an die Hamburger Sopranistin Clarissa Maria Undritz (18) und den Stendaler Pianisten Elias Friedrich Projahn (17). Die dritten Preise, jeweils mit 500 Euro dotiert, teilten sich die Fellbacher Pianistin Emily Vanessa Hermann (16) und der Lübecker Pianist Constantin Schiffner (18). Den 3. Preis der Kategorie „Gesang“ erhielt die Jungstudentin der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“, Isabelle Luisa Nahrstedt (17).

Die Achterkerke-Musikpreise richten sie an Gewinner des Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“ im jeweiligen Wertungsjahr. Seit 2010 unterstützen die Achterkerke-Stiftung für Kinder und das Usedomer Musikfestival in seinem „jungen“ Format den Zugang zur Musik und die Möglichkeit zur Talentenfaltung in allen Altersklassen.

Morgen Konzert im Heringsdorfer „Esplanade“Ein Ton kommt nie allein. Denn er besteht selbst aus vielen verschiedenen sogenannten Obertönen. Der südafrikanische Obertonsänger und ehemalige Solobratscher des Gewandhausorchesters, Gareth Lubbe, kann sie singen und spielt zugleich auf seinem Instrument. Allein kommt er auch nicht, denn morgen um 19.30 Uhr im Heringsdorfer Hotel „Esplanade“ widmet er sich der Romantik unserer Zeit mit einem Spitzenensemble aus Vorpommern: die Baltic Neopolis Virtuosi aus Stettin unter der Leitung des britischen Violinvirtuosen Hugo Ticciati. Sie spielen Werke des Dänen Niels Wilhelm Gade, aber auch „Fynbos“ für Obertongesang und Streichorchester des Leipziger Komponisten Bernd Franke. Er verlebendigt mit seiner Komposition die Romantik der südafrikanischen Steppe, mit ihrer Weite und den Rotbuschsträuchern, aus deren Blättern der bekannte Tee hergestellt wird. Eine Welturaufführung erlebt das „Baltische Konzert“ des polnischen Komponisten Pawel Lukaszewski. Lubbe wurde in Südafrika geboren und erhielt seine erste musikalische Ausbildung am Klavier und an der Geige im Alter von vier Jahren. Fünf Jahre später gab er als Geiger sein Debüt mit Orchester.Die OZ verlost

für das Konzert dreimal zwei Freikarten. Rufen Sie heute zwischen 10 und 10.15 Uhr die Nummer ☎ 03 83 78 / 3 46 47 an.

Das Gehalt eines Flottenadmirals

1598: Seit zehn Jahren regiert Christian IV. als König von Dänemark und Norwegen. Eine rege Bautätigkeit im Land setzt ein. Schloss Rosenborg, die Börse und die Holmenkirche in Kopenhagen entstehen, dazu das gigantische Schloss Fredriksborg in Hillerød. Mit Christian IV. nimmt auch das Musikleben einen Aufschwung. Aus London holt er einen der berühmtesten Musiker zur Zeit William Shakespeares nach Dänemark: den Lautenisten und Komponisten John Dowland – für das Gehalt eines Flottenadmirals.

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