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Usedom Harmonische Klänge im alten Kornspeicher
Vorpommern Usedom Harmonische Klänge im alten Kornspeicher
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00:00 19.01.2015
Ayleen Brinkmann (8) hatte sich gründlich vorbereitet. Quelle: Beate Rother
Lüttenort

Bei den Konzerten in Vorbereitung des Regionalwettbewerbs „Jugend musiziert“ spielten sich die Musikschüler zwischen sieben und 17 Jahren wieder einmal gekonnt in die Herzen des Publikums.

Bevor am Sonnabendvormittag Klavier, Violine, Klarinette als auch Block- und Querflöte bei dem beliebten Winterkonzert im Atelier Otto Niemeyer-Holstein erklangen, luden elf Gitarristinnen am Freitagabend zum Gitarrenkonzert in den Kornspeicher in der Stadtverwaltung. Die Solistinnen ließen Verspieltheit, Harmonie, Träumerei und Schwermut zwischen die altehrwürdigen Balken ziehen. Trotz spürbarer Konzentration fand hier jede Schülerin zu ihrem eigenen Gitarrenspiel. Auch wenn Anna Charlotte Krüger (7), Ayleen Brinkmann (8) und Annika Otte (9) auf Grund ihres jungen Alters noch nicht um die Delegierung zum Landeswettbewerb kämpfen können, haben sie sich dennoch tüchtig auf die Teilnahme am Regionalwettbewerb am kommenden Wochenende in Greifswald vorbereitet.

Unter aufmerksamer Beurteilung der Konzertgitarristin und Dozentin der Rostocker Musikhochschule Nora Buschmann, welche bei einem Workshop am Samstag noch einige Hinweise zur Wettbewerbsteilnahme gab, lieferten ebenfalls die dreizehnjährigen Lina-Sofie Nadler, Josefine Wille und Darlyn Olbrich ein Spiegelbild ihres Fleißes.

Dana Hohmann (15), Judy Schumacher (16), Kristin Hertel (16), Janine Richter (16) und Jessica Behn (17) komplettieren die kleine Damenriege beim Wettbewerb „Jugend musiziert“. Dieser wird in diesem Jahr zum 25. Mal in Mecklenburg-Vorpommern veranstaltet und teilt sich wie stets in vier Regionalwettbewerbe auf. Dass die Kreismusikschule Wolgast-Anklam mit elf Gitarristinnen schon das halbe Starterfeld bei diesem Instrument in der Region Nordost besetzt, macht Marika Guddat stolz. „Wir wissen, dass wir in diesem Bereich mit sechs Gitarrenlehrern besonders gut aufgestellt sind“, richtet die Leiterin der Musikschule ihren Dank an die Kollegen, ebenso wie an die unterstützenden Eltern und Großeltern nebst Konzertraumkuratoren. Das einträchtige Zusammenwirken aller Beteiligten ist ihr besonders wichtig. Schließlich ist es immer auch eine logistische Leistung, 31 Musikschülern die Vorbereitung und Teilnahme an dem Wettbewerb in dieser Bandbreite zu ermöglichen.



Beate Rother

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