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Labahn’sches Vater-Sohn-Gespann auf Fischfang

Schmollensee Labahn’sches Vater-Sohn-Gespann auf Fischfang

Solange noch frostig-kalte Temperaturen herrschen, versuchen Torsten und Wolfgang Labahn ihr Glück auf dem Schmollensee

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Rund drei Meter tief sind die Stellnetze im Wasser. Wolfgang (l.) und Torsten Labahn wickeln die Netze vorsichtig auf, um sie danach wieder ins Eis zu lassen.

Quelle: Fotos: Hannes Ewert

Schmollensee. Das Thermometer zeigt Minus vier Grad Celsius an; der Schmollensee hat eine Eisdicke von etwa 15 Zentimeter: Ideale Bedingungen für Fischer Torsten Labahn (49) aus Zempin und seinen Vater Wolfgang (70) aus Neu Sallenthin, auf dem zugefrorenen Binnensee auf Fischfang zu gehen. Am Sonnabend brach das Duo auf, um zum ersten Mal in diesem Jahr Zander und Co. aus dem Wasser zu holen. Am Donnerstag zogen die beiden ein drei Meter tiefes Stellnetz unter das Eis. „Wir haben Löcher mit einer Kettensäge in das Wasser gefräst, um die Leine zu ziehen. Mit einem Stock holen wir die Leine Stück für Stück durch“, erklärt Torsten Labahn.

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Solange noch frostig-kalte Temperaturen herrschen, versuchen Torsten und Wolfgang Labahn ihr Glück auf dem Schmollensee

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Und am Sonnabend hatte das Fischer–Gespann Glück. Gleich am ersten der drei Netze verfingen sich prächtige Zander. „Die landen in der heimischen Pfanne. Das ist für uns nur Spielerei, damit wir was machen. Die Heringssaison steht vor der Tür. Da kommen die großen Fänge“, erklärt der Zempiner. Noch können die Strandfischer allerdings nicht raus, da die Bedingungen nicht gut genug sind.

Nach eineinhalb Stunden in der Kälte sind alle drei Netze mit einer Gesamtlänge von 150 Meter im Trockenen. „Nun müssen sie wieder rein. Am Montag kommen wir wieder. Mal sehen, wie oft wir noch in diesem Winter raus können“, so Torsten Labahn. he

OZ

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Dieses Foto mit Eisstrukturen am Kooser See – aufgenommen im Januar 2017 – schickte uns OZ-Leser Wolfgang Schielke. Eingefügt hat er ein Gedicht von Ernst Moritz Arndt (1769-1860). „Von mir ein stiller Gruß an den verehrten Namenspatron meiner früheren Universität“, schreibt Schielke, der von 1974 bis 1979 an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald studiert hat.

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