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Mahnwachen werden auf die Insel ausgeweitet

Wolgast Mahnwachen werden auf die Insel ausgeweitet

Die Bürgerinitiative für den Erhalt des Kreiskrankenhauses in Wolgast möchte seine Mahnwachen auf die Insel Usedom ausweiten. Im April sollen die ersten Aktionen auf Usedom stattfinden.

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Im April und Mai plant die Bürgerinitiative weitere Protestaktion auf Usedom und in Wolgast.

Quelle: Tilo Wallrodt

Wolgast. „Wir geben nicht auf! Wir sind noch da! Wir bereiten neue Aktionen vor!“. Das ist die Kernbotschaft der Bürgerinitiative zum Erhalt des Kreiskrankenhauses Wolgast mit allen Stationen. Verfasst hat sie der erweiterte Vorstand, der in dieser Woche intensiv darüber debattierte, wie die Bemühungen weitergeführt und womöglich noch ausgeweitet werden können.Das Gremium um Anke Kieser (CDU) und Dr. Brigitte Würfel hat sich darauf verständigt, bei weiteren Veranstaltungen die Öffentlichkeit auf dem Laufenden zu halten und in den Protest einzubeziehen. So ist für den 14. Mai (Pfingstsonnabend) eine „kraftvolle Aktion“ geplant, bei der Demonstranten von Wolgast und von der Insel aus die Peenebrücke besetzen und sich symbolisch die Hand reichen wollen. „Ganz nach dem Motto: ,Wir zeigen denen da oben, wie viele und wie stark wird sind’, und wir zeigen ihnen auch, dass wir nicht daran denken, klein beizugeben“, beschreibt Lars Bergemann (Die Linke) das weitere Vorgehen der engagierten Gruppe.Bereits für die Monate April und Mai sind mehrere Mahnwachen, diesmal vorrangig auf der Insel, vorgesehen: am 11. April in Zinnowitz, am 18. April in Koserow und 2. Mai in Heringsdorf. Am 9. Mai soll die Mahnwache wieder in Wolgast sein.

Von Ewert, Hannes

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