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Usedom Matthias Reim rockt die Schlossinsel
Vorpommern Usedom Matthias Reim rockt die Schlossinsel
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00:00 27.02.2013
Demnächst startet Schlagersänger Matthias Reim seine „Unendlich-Tour 2013“. In Wolgast macht er am 1. Juni Station. Auf der Schlossinsel, wo früher die herzogliche Residenz thronte, gibt der Star ein Open-Air-Konzert. Quelle: Agentur
Wolgast

a.

Die Bühne wird hinter dem historischen Speicher, in dem der Sänger und die Band Quartier beziehen, aufgebaut und sich zum Peenestrom hin öffnen.

Die Zuschauer erwartet ab 20 Uhr ein Rundum-Sorglos-Paket mit kulinarischer Versorgung, Vorprogramm, kultigen Songs und anschließendem Höhenfeuerwerk. „2000 Besucher, das ist die untere Grenze unserer Erwartungen“, sagt Uwe Seinwill, Vorstand der Sparkasse Vorpommern. Das Kreditinstitut präsentiert das Open-Air-Event und sorgt dafür, dass der Eintrittspreis mit 25 Euro pro Karte relativ moderat ausfällt.

Bei Guntram Steinke von der Greifswalder AEN GmbH laufen die organisatorischen Fäden zusammen. „Wir wollen den Gästen drei Stunden lang ein gutes Programm bieten und hoffen, dass sich gerade auch Familien diesen kulturellen Höhepunkt nicht entgehen lassen“, sagt er. Die Ostseewelle ist mit ihren Moderatoren und DJ‘s für das Warm-up zuständig und soll dafür sorgen, dass der Kessel schon am Kochen ist, wenn der Hauptakt beginnt und Matthias Reim die Bühne betritt. „Der Sänger wird die Songs von seiner neuen CD ,Unendlich‘, aber natürlich auch einige seiner größten Hits, wie „Verdammt, ich lieb‘ Dich“, singen“, so Steinke. „1990 lag der Song 16 Wochen lang auf dem ersten Platz der deutschen Charts und war damit einer der erfolgreichsten deutschen Hits überhaupt.“ Bürgermeister Stefan Weigler (parteilos) freut sich, mit Matthias Reim einen Stargast in Wolgast begrüßen zu können. „Wir wollen als Stadt künftig aktiver werden, was unser kulturelles Angebot angeht“, verkündet er. „Unsere traditionellen Veranstaltungen, wie zum Beispiel das Erdbeerfest, die Hafentage und der Wolgaster Weihnachtsmarkt, sind auch schön, aber immer das Gleiche. Wir brauchen ein ganz besonderes kulturelles Highlight.“

Logistisch stellt das Konzert die Stadt vor einige Herausforderungen, die laut Weigler aber zu meistern sind. Die mit dem Auto anreisenden Gäste könnten ihre Pkw kostenfrei auf den bekannten Parkplätzen an der Kronwiekstraße, am Fischmarkt, an der Wilhelmstraße oder in Mahlzow abstellen und seien in wenigen Minuten am Konzertplatz. „Auch das Gelände des abgebrannten Speichers wird zum Parken freigegeben. Allein hier passen 200 Autos drauf.“ In den nächsten Jahren, so der Bürgermeister weiter, wolle die Stadt zu weiteren, ähnlich hochkarätigen Konzerten einladen. Allerdings stehe dann die Festwiese am Peenestrom möglicherweise nicht mehr zur Verfügung. „In diesem Jahr soll unser Bebauungsplan für diesen Teil der Schlossinsel fertig werden, an dem wir nun schon seit zweieinhalb Jahren arbeiten“, sagt Weigler. Dort, wo sich früher die herzogliche Residenz erhob, sollen maritime Wirtschaft, Anlagen für exklusives Wohnen und Übernachtungsmöglichkeiten angesiedelt werden. „Ein Optionsvertrag mit einer interessierten Investorengruppe existiert bereits.“

Kartenvorverkauf: ab Montag im Service-Center der OSTSEE-ZEITUNG, in den Kurverwaltungen, der Wolgast-Information sowie unter

www.tixoo.com

Tom Schröter

Die Stadt Wolgast will sich von mehreren Garagen auf kommunalem Grund und Boden trennen. „Im Komplex an der Heberleinstraße sollen im März bzw. im April die parallel zum Wohngebiet stehenden Blechgaragen zurückgebaut werden“, bestätigt Bürgermeister Stefan Weigler.

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