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Usedom Mehr als 2000 Gäste beim Frühlingsmarkt in Katzow
Vorpommern Usedom Mehr als 2000 Gäste beim Frühlingsmarkt in Katzow
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00:00 21.03.2016

Alle Jahre wieder ist er kurz vor dem Osterfest Anziehungspunkt für tausende Besucher: Der Frühlingsmarkt auf dem Gelände des Skulpturenparks. Und auch 2016 bildet keine Ausnahme — am zurückliegenden Wochenende wurden über 2000 Gäste in Katzow gezählt.

In und um die Kunstscheune herrschte erneut ein ausgesprochen munteres Treiben. 42 verschiedene Aussteller boten Osterfloristik und kunstvoll bemalte Eier, Handarbeiten, Kunst und Kunsthandwerk aus Wolle, Fell und Filz, Glas, Holz, Keramik, Porzellan, Grafik, Schmuck, Antiquitäten, bunte Holzfiguren, jede Menge Geschenkartikel, handgefertigte Seifen und selbstgemachte Liköre.

Auch Pflanzen sowie hausgemachte landwirtschaftliche Produkte verschiedener Hofläden waren im Angebot, das manchen Gast zum Kauf animierte. Doreen und Dirk Heidrich nutzten den sonnigen Sonnabend so kurz vorm kalendarischen Frühlingsbeginn zu einem ausgiebigen Rundgang durch die Kunstscheune. „Mir gefällt das Ambiente. Obwohl so viele Anbieter verteten sind, wirkt das Ganze nie überfüllt und hektisch. Hier kann man noch in aller Ruhe schauen und auswählen“, so die Ludwigsburgerin.

Metallbildhauer Thomas Radeloff, der dem Skulpturenpark-Verein vorsteht, zeigte sich bereits nach dem ersten Tag sehr zufrieden mit der Besucherresonanz.

„Unsere beiden Märkte vor Ostern und vor Weihnachten sind mittlerweile legendär und für den Skulpturenpark gewissermaßen überlebenswichtig. Die auf beiden Veranstaltungen eingenommenen Eintrittsgelder — pro Erwachsenen zwei Euro — sichern jährlich schon zwei Drittel unserer Betriebskosten. Während im Winter das Wetter für die Besucherzahl unerheblich ist, hoffe ich beim Frühlingsmarkt auf schönes Wetter. Es ist ein Garant für viele Gäste“, erklärt er. Und offensichtlich hatten höhere Mächte seinen Wunsch gehört und in die Tat umgesetzt.

Die hohe Besucherzahl sei es auch, die dafür sorge, dass sich immer wieder genügend Händler aus ganz MV bewerben und bis zu 100 Kilometer Anfahrt in Kauf nehmen.

Von Cornelia Meerkatz

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