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Usedom Neue Idee: Shuttle-Verkehr
Vorpommern Usedom Neue Idee: Shuttle-Verkehr
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00:09 19.01.2016

Bimmelbahn oder Kleinbus — darüber sind sich die Touristiker noch nicht einig. Einig sind sie sich allerdings darüber, dass es demnächst einen Shuttle-Verkehr in Trassenheide geben soll. Dieser wird allerdings nicht mehr in diesem Jahr seine Kreise durch das Ostseebad ziehen. Dafür seien die behördlichen Genehmigungen zu aufwendig und daher nicht mehr realisierbar.

„Bislang stehen wir ganz am Anfang unserer Idee“, sagt Kurdirektorin Teresa Dieske. Die ersten Gespräche habe es bereits mit anderen Kurverwaltungen gegeben. Unter anderem plant auch Ückeritz einen Shuttle-Bus zwischen dem Ortszentrum und dem Strand.

„Unser Bus soll den Bahnhofsvorplatz, die Kurverwaltung, den Strandvorplatz, den Supermarkt Netto, den Friesenhof und die Seeklause verbinden“, erklärt Dieske. Ziel des Planes ist, dass der Ort verkehrstechnisch entlastet werden soll.

Auch über die Finanzierung ist man sich innerhalb des Ausschusses noch nicht einig. „Entweder die Nutzung des Busses kostet einen kleinen Betrag oder wir heben generell die Kurtaxe an. Dann darf damit jeder fahren, der eine Kurkarte hat“, erklärt Teresa Dieske.

Im nicht-öffentlichen Teil des Ausschusses stellte der Trassenheider Unternehmer Steffan Brandenburg ein mögliches Konzept den Ausschussmitgliedern vor.

Hoffnung für den Sportstrand?
Im nicht-öffentlichen Teil des Ausschusses diskutierten die Mitglieder über die Pläne eines Sportstrandes für dieses Jahr. „Zum Ende des Monats können wir mehr zum Stand der Dinge sagen“, erklärt Teresa Dieske. Im vergangenen Jahr gab es keinen Sportstrand in Trassenheide.
40 Anmelder zum Eisbaden
Bislang haben sich 40 Männer und Frauen zum traditionellen Eisbaden am 6. Februar in Trassenheide angemeldet. In diesem Jahr steht der Sprung in die eisige Ostsee unter dem Motto „Afrikanische Safari“.
• Anmeldungen:


veranstaltung@trassenheide.de
Camping-Fässer kommen
„Sie sehen gut aus und haben zudem einen positiven Werbeeffekt für den Camping-Platz und den Ort“, sagt Frank Römer als er an die Camping-Fässer denkt, die demnächst auf dem Zeltplatz gebaut werden sollen. „Wir holen uns noch Angebote ein. Je nach Preislage werden diese unterschiedlich ausgestattet“, sagt Kurdirektorin Dieske. Ausschussmitglied Wolf Wagenbreth war die Anschaffung zunächst zu teuer.
Hoffnung auf mehr Resonanz
Recht enttäuscht zeigte sich Frank Römer, Vorsitzender des Tourismusausschusses in Trassenheide, von der Resonanz der Info-Veranstaltung Ende November des vergangenen Jahres im Haus des Gastes. „432 Touristiker waren eingeladen, 65 meldeten sich an und nur 31 waren anwesend. Es gab tiefgründige Infos zur ablaufenden Saison. Schade, dass es so wenig Zulauf gab“, sagt Frank Römer.
Schließfächer für den Strand
Bis zur Urlaubssaison sollen am Strand von Trassenheide Schließfächer gebaut werden. „Die Kosten belaufen sich für den Nutzer auf einen Euro. Die Besucher können darin beispielsweise Wertsachen verstauen, die sie nicht an den Strand mitnehmen möchten“, sagt Kurdirektorin Teresa Dieske. Ein Block besteht aus 25 Einheiten. Voraussichtlich soll die Anlage in der Nähe des Rettungsturmes stehen.



Hannes Ewert

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