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Neuer Rostschutz für Seebrücke

Heringsdorf Neuer Rostschutz für Seebrücke

Firma muss Arbeiten in Heringsdorf wegen zu hoher Wellen unterbrechen / Fertigstellung in sechs Wochen geplant

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Das Boot, mit dem der Ponton gezogen wird, musste wegen der Wellen von einem Radlader herausgezogen werden.

Quelle: hni

Heringsdorf. Schwere Technik am Strand der Kaiserbäder: Zahlreiche Schaulustige verfolgen die Arbeiten unterhalb der Heringsdorfer Seebrücke. Zwei große Radlader müssen einen riesigen Ponton aus dem Wasser holen. Der Grund: Der Wind ist heute zu stark, um bei diesen Wellen auf dem Wasser arbeiten zu können“, sagt Norbert Werner, Bauleiter der Firma Muehlhan Deutschland GmbH. Das Unternehmen ist nämlich derzeit dabei, den Korrosionsschutz der Unterkonstruktion der Heringsdorfer Seebrücke zu erneuern. „Wir bringen eine neue Deckbeschichtung auf. Hinzu kommt, dass wir zahlreiche Fehlstellen entrosten müssen. Am schlimmsten betroffen sind die Pfähle in der Wechselwasserzone. Die Dalben stehen da mal im Nassen und mal im Trockenen“, so Werner, dessen Mitarbeiter schon seit Herbst 2015 im Einsatz sind. Da hatten die Männer in gut drei Monaten bereits einen großen Teil der Brücke mit neuem Rostschutz versehen. „70 Prozent sind inzwischen erledigt.

Jetzt fehlen nur noch die Unterkonstruktion der hinteren Plattform mit dem Restaurant sowie der Bootsanleger der Adler- Schiffe“, sagt Norbert Werner. Wenn es witterungsbedingt passt und der Wind nicht zu sehr auffrischt, sollen die Arbeiten innerhalb der nächsten sechs Wochen beendet sein.

Die Seebrücke Heringsdorf (508 Meter lang) wurde 1995 gebaut. 2010 erfolgte der Umbau der Mittelplattform. Auf der Seebrücke gibt es Ferienwohnungen, zahlreiche Geschäfte sowie gastronomische Einrichtungen. Ihr Vorgängerbau in Heringsdorf war die 1891 bis 1893 in Holz errichtete, 500 Meter lange Kaiser-Wilhelm-Brücke, die nach dem Zweiten Weltkrieg kaum mehr genutzt wurde. 1957 vernichtete ein Feuer den inzwischen marode gewordenen Seesteg.

Henrik Nitzsche

OZ

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