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Leserbriefea-a-af8r6k01r2784 OZ LESERBRIEFE

An die Heringsdorfer Gemeindevertreter: Die Attacken gegen Bürgermeister Lars Petersen seitens der Gemeindevertreter um Heilmann, Wiedemeyer & Co. sind unerträglich! Störenfriede und Besserwisser wird es immer geben, doch dieses Gerangel um Befindlichkeiten und Macht ist widerlich und unter der Gürtellinie.

wird es immer geben, doch dieses Gerangel um Befindlichkeiten und Macht ist widerlich und unter der Gürtellinie. Lasst Petersen endlich in Ruhe seine Arbeit machen. Es gibt genug zu tun. Seid doch damit zufrieden, dass Kottwittenborg mit seinen Seilschaften verschwunden ist und unterstützt Lars Petersen nach Leibeskräften zum Wohle der Gemeinde, deren Vertreter ihr sein wollt.

Hendrik Kralle, Heringsdorf

Selbstloses Wirken zum Wohl der Gemeinde?

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Es gibt Grund zur Freude, haben sich doch drei Gemeindevertreter entschlossen, endlich Bürgermeister Petersen zu unterstützen, indem sie beantragten, ihm Arbeit abzunehmen. Wenn man weiß, wie diese Herren zum Bürgermeister stehen, ist sofort klar, dass hier die Sorge um ihn im Vordergrund steht. Und ihn gerade im Bereich der Personalentscheidungen zur Seite stehen zu wollen, ist als selbstlos zu bezeichnen, sind sie doch mit großem Aufwand und Einsatz verbunden, entsprechend zeitaufwendig und belastend, wie Herr Lettner es schilderte. Ein gutes Werk also?

Auf alle Fälle haben sie dadurch Petersen genug Freiraum geschaffen, sich mit den Vorwürfen, die die nämlichen Herren gegen ihn erheben, in Ruhe zu befassen. Wie? Das passt nicht zusammen?

Unterstützung auf der einen, Vorwürfe auf der anderen Seite ? Ist der Antrag etwa lediglich ein weiterer Versuch, Petersen in seiner Arbeit zu behindern ? Wollen sie anstehende Personalentscheidungen in ihrem Sinn lenken, um mehr Einfluss in der Verwaltung zu haben? Stefanie Seidel Schiela wäre der

kompetente Mann gewesen Zu „Wer ist hier denn unehrlich?“ in der OZ vom 27. Februar:02.2013 Herrn Lettner sei Dank für seinen Versuch, Herrn Schiela als Vorsitzenden für den Finanzausschuss wählen zu lassen. Herr Schiela wäre die Person gewesen, die mit Sachverstand das Wohl der Gemeinde im Auge gehabt hätte. Er ist Betriebs- und Volkswirt sowie Steuerfachmann und kennt sich mit Doppik aus. Diese Kompetenz zu haben, behauptet Herr Saupe richtigerweise selbst nicht von sich.

Er beruft sich alleine auf die Dauer seiner Aktivitäten im Finanzausschuss, aber was beweist das schon? Brigitte Fürhoff, Heringsdorf

OZ

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