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Usedom Wo Verweilen wieder Spaß macht
Vorpommern Usedom Wo Verweilen wieder Spaß macht
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08:21 06.12.2018
Platz genommen auf einer Bank in der neu gestalteten Parkanlage hat Koserows Kurdirektorin Nadine Riethdorf. Quelle: Steffen Adler
Koserow

Kurdirektorin Nadine Riethdorf freut sich. „Wieder ein kleines Stück mehr an Komfort und Gastlichkeit.“ So beschreibt sie das inzwischen fast komplett abgeschlossene Vorhaben, die Parkanlage an der Lindenstraße/Ecke Vinetastraße neu zu gestalten, um hier Gäste wie Einheimische wieder zum Verweilen einzuladen. Zuletzt hatte das Areal ein trauriges Bild abgegeben, hier hinsetzen mochte sich kaum jemand. 

Jetzt hat die Landschafts- und Gartenbaufirma Wuttig (sie setzte sich bei der Ausschreibung durch) für rund 55000 Euro innerhalb von drei Monaten ihre gestalterischen Ideen für eine schicke Parkanlage umgesetzt. Es fehlen nur noch wenige Gestaltungselemente wie etwa Papierkörbe, bis eine kleine Einweihungsfeier anberaumt wird. „Parkfest“ nennt Riethdorf es augenzwinkernd, das Datum dürfte schon in Kürze feststehen.

Während rund 600 Frühblüher zunächst im Boden verschwunden sind und erst im Frühjahr für bunte Tupfer sorgen werden, neue Hecken gepflanzt und Pflanzenbänder angelegt wurden, laden nun vor allem reichlich Bänke ein, darauf Platz zu nehmen. Beim Altholzbestand wurde genau und fachmännisch ausgewählt, welche Bäume fallen mussten, und welche Ersatzpflanzungen ausgewählt und erledigt wurden. Das Endresultat ist eine durchdachte Mischung von beidem. Hinzu kommen großformatige Fotografien aus der zauberhaften Natur Koserows, wie sie seit einiger Zeit an verschiedenen Standorten in wechselnden Ausstellungen gezeigt werden. Übrigens sehr zur Freude von Urlaubern wie Gastgebern des Bernsteinbades.

Das rund 800 Quadratmeter große Areal dürfte jedenfalls im Frühling tatsächlich für die vielen Spaziergänger wieder attraktiv sein. Der gegenüber liegende Kurplatz „kommt als nächstes dran“, blickt die Kurdirektorin voraus. Allerdings erst, wenn der Seebrückenneubau Gestalt angenommen haben wird. Alles auf einmal gehe nicht. Doch die Absicht, künftig Kultur in einem angenehmeren Umfeld erleben zu dürfen, besteht seit längerem. Allerdings braucht es dazu auch die Bereitschaft des Landes, Fördermittel dafür bereitzustellen.

Steffen Adler

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