Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Usedom Peene soll Bundeswasserstraße bleiben
Vorpommern Usedom Peene soll Bundeswasserstraße bleiben
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:00 21.07.2016

Die Peene soll Bundeswasserstraße bleiben. Das fordert nun auch der Kreistag. Er sprach sich am Montag mehrheitlich gegen Überlegungen des Bundesverkehrsministeriums aus, fortan deutlich weniger in die Pflege des über 100 Kilometer langen Flusses zu investieren. Das Ministerium plant eine touristische Neueinstufung der Gewässer in Deutschland und hat dafür unlängst ein sogenanntes Wassertourismus-Konzept veröffentlicht. Demzufolge soll sich der Bund in Zukunft vor allem für Gewässer engagieren, deren touristische Bedeutung als sehr hoch beziehungsweise hoch eingestuft wurde. Die Peene ist in dem Konzept als touristisch gering genutzter Fluss bewertet worden und würde danach kaum noch vom Bund finanziell bedacht. Politiker und Touristiker weisen daraufhin, dass der Fluss gerade touristisch auflebe. Im September befasst sich der Tourismusausschuss des Bundestags mit dem Problem.

OZ

Mehr zum Thema

OZ-Interviews zur Landtagswahl: FDP-Spitzenkandidatin Cécile Bonnet-Weidhofer (FDP) setzt sich für Bürokratie-Abbau
und Chancengleichheit ein.

21.07.2016

Damit hatte kaum jemand gerechnet: Kampfjets über Istanbul, Bombenangriffe aufs Parlament, Panzer auf der Bosporus-Brücke. Die Türkei wird von einem Putschversuch gegen Präsident Erdogan erschüttert.

23.07.2016

Der Greifswalder Polizist Nikolaus Kramer, 39, will für die AfD in den Landtag ziehen. Was wollt ihr von ihm wissen, hatte die OZ auf Facebook gefragt – und es hagelte Reaktionen. Fragen und Antworten hier zum Nachlesen.

20.07.2016

Die Regierung will bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf die Straße bringen. Ende 2015 waren es erst 25 500. Selbst mit 4000 Euro Förderung für die Anschaffung dürfte das Ziel verfehlt werden.

21.07.2016

Viele Autofahrer nutzen ihr Fahrzeug im ländlichen Raum, um zur Arbeit zu kommen. In den meisten Fällen beträgt der Hin- und Rückweg nicht mehr als 150 Kilometer.

21.07.2016

Kurdirektor begründet neuen Abschnitt mit der Zunahme von Gästen mit Vierbeinern

21.07.2016
Anzeige